Neulich in einem Geschäft entdeckt:

(Angesichts des überbordenden Angebotes und Konsums an Fertig- und Halbfertiggerichten freue ich mich mittlerweile ja schon, wenn ich an einem Einkaufskorb - oder wie hier am Einkaufszettel - sehe, dass jemand selber kocht.)

(Angesichts des überbordenden Angebotes und Konsums an Fertig- und Halbfertiggerichten freue ich mich mittlerweile ja schon, wenn ich an einem Einkaufskorb - oder wie hier am Einkaufszettel - sehe, dass jemand selber kocht.)
walküre - am Freitag, 27. Januar 2012, 10:59 - Rubrik: Mischkulanzen

Was habe ich hier am vergangenen Wochenende fotografiert ?
edit 27.1.: Die Auflösung


walküre - am Donnerstag, 26. Januar 2012, 12:07 - Rubrik: Stadtkunst
Wenn ich von einem Menschen, einer Firma, einer Behörde oder auch einem Gegenstand dauerhaft enttäuscht werde, dominiert zwar zunächst Frustration ob dieser Tatsache, diese Enttäuschung birgt aber gar nicht selten langfristig eine befreiende Perspektive in sich.
walküre - am Mittwoch, 25. Januar 2012, 10:50 - Rubrik: Walküre reloaded

Schilfgürtel bei Purbach am Neusiedlersee, 22.1.2012
Jene Träume, in denen ich Angst oder Verzweiflung (oder auch beides) verspüre, sind seit der Unterzeichnung des Kaufvertrages für mein Elternhaus aus meinem Traumrepertoire, so wie ich es wahrnehme, verschwunden; ab und zu taucht noch ein Szenenfoto von dortigen Räumen oder dem Garten auf, aber eher ohne Zusammenhang mit dem restlichen Traum und vor allem ohne emotionale Beteiligung meinerseits.
Jenen Traum, den ich heute nacht hatte, sehe ich als komplettes Gegenteil dieser unzähligen äußerst beklemmenden Traumerlebnisse der Vergangenheit:
Ich befand mich auf einer sehr hohen felsigen Klippe aus beinahe weißem, in der hellen Sonne geradezu strahlendem Stein; wie ich dorthin gekommen war, war nicht zu ersehen, es spielte aber auch keine Rolle (Ich nehme an, zu Fuß, weil das nun einmal meine bevorzugte Fortbewegungsart darstellt; Auto, Fahrrad oder dergleichen war jedenfalls nicht vorhanden.). Ich lag bäuchlings auf der hohen Klippe (es gab kein Geländer oder ähnliche Bauten), Kopf auf die Arme gestützt, und war fasziniert von dem grandiosen Anblick, welcher sich mir bot: Sonne und Meer, soweit das Auge reichte, Meer - von der jeweiligen Tiefe abhängig - in wundervollen Grüntönen von sehr hell in Ufernähe bis sehr dunkel in der Ferne. Darüber blauer Himmel, der am Horizont beinahe weiß war, Windstille und ruhige See. Auf dem Meer gab es bestenfalls kleine Schaumkrönchen, die ich von oben kaum erkennen konnte, jedoch keine sichtbaren Wellen und auch keine Gischt. In die Klippe war eine schmale Straße gehauen, die ein Briefträger ziemlich abenteuerlich hinunterfuhr; sonst waren keine Menschen oder Häuser zu sehen und auch keine Schiffe auf dem Meer, zumindest nicht dort, wo ich hinblickte. Der Aus- bzw. Anblick war geradezu überirdisch schön und erfüllte mich mit großer innerer Kraft. Nach einer Weile endete der Traum, wie er begonnen hatte: einfach so, ohne konkreten Anlass.
Detail am Rande: Realiter habe ich Höhenangst, was bedeutet, dass es mich in Wirklichkeit in dieser Situation geradezu magisch in die Tiefe ziehen würde; im Traum (Ich wusste zu diesem Zeitpunkt, dass es sich um einen solchen handelt !) überlegte ich einen Moment, ob ich vielleicht hinunterspringen sollte, weil ja ohnehin nichts passieren könne, ließ es dann aber sein, weil ich derartiges Verhalten in gewisser Weise als mutwillig empfunden hätte. So blieb ich liegen und genoss noch eine Weile die Sonne und den schönen Anblick.
Nach hinten habe ich kein einziges Mal geschaut.
Jenen Traum, den ich heute nacht hatte, sehe ich als komplettes Gegenteil dieser unzähligen äußerst beklemmenden Traumerlebnisse der Vergangenheit:
Ich befand mich auf einer sehr hohen felsigen Klippe aus beinahe weißem, in der hellen Sonne geradezu strahlendem Stein; wie ich dorthin gekommen war, war nicht zu ersehen, es spielte aber auch keine Rolle (Ich nehme an, zu Fuß, weil das nun einmal meine bevorzugte Fortbewegungsart darstellt; Auto, Fahrrad oder dergleichen war jedenfalls nicht vorhanden.). Ich lag bäuchlings auf der hohen Klippe (es gab kein Geländer oder ähnliche Bauten), Kopf auf die Arme gestützt, und war fasziniert von dem grandiosen Anblick, welcher sich mir bot: Sonne und Meer, soweit das Auge reichte, Meer - von der jeweiligen Tiefe abhängig - in wundervollen Grüntönen von sehr hell in Ufernähe bis sehr dunkel in der Ferne. Darüber blauer Himmel, der am Horizont beinahe weiß war, Windstille und ruhige See. Auf dem Meer gab es bestenfalls kleine Schaumkrönchen, die ich von oben kaum erkennen konnte, jedoch keine sichtbaren Wellen und auch keine Gischt. In die Klippe war eine schmale Straße gehauen, die ein Briefträger ziemlich abenteuerlich hinunterfuhr; sonst waren keine Menschen oder Häuser zu sehen und auch keine Schiffe auf dem Meer, zumindest nicht dort, wo ich hinblickte. Der Aus- bzw. Anblick war geradezu überirdisch schön und erfüllte mich mit großer innerer Kraft. Nach einer Weile endete der Traum, wie er begonnen hatte: einfach so, ohne konkreten Anlass.
Detail am Rande: Realiter habe ich Höhenangst, was bedeutet, dass es mich in Wirklichkeit in dieser Situation geradezu magisch in die Tiefe ziehen würde; im Traum (Ich wusste zu diesem Zeitpunkt, dass es sich um einen solchen handelt !) überlegte ich einen Moment, ob ich vielleicht hinunterspringen sollte, weil ja ohnehin nichts passieren könne, ließ es dann aber sein, weil ich derartiges Verhalten in gewisser Weise als mutwillig empfunden hätte. So blieb ich liegen und genoss noch eine Weile die Sonne und den schönen Anblick.
Nach hinten habe ich kein einziges Mal geschaut.
walküre - am Freitag, 20. Januar 2012, 12:09 - Rubrik: Walküre reloaded
Da hatte doch ein junger Brite die Courage, ein Hobbithaus zu bauen, und zwar nicht als Spielhaus für seine Kinder, sondern zum Wohnen für seine ganze Familie:
http://www.simondale.net/house/index.htm
Großartig. Und hierzulande vermutlich nicht umsetzbar, weil man sich bei Erteilung der Baubewilligung (sofern dieser Entwurf überhaupt genehmigt würde) aus Altersgründen auch gleich in einem Seniorenwohnheim anmelden könnte.
edit: Leider sind kaum Jahreszahlen ersichtlich, daher lässt sich nicht feststellen, ob das zweite, neuere Haus mittlerweile schon zur Gänze fertiggestellt ist.
edit No. 2: "Following our dreams keeps our souls alive."
Sehr schöner Satz.
http://www.simondale.net/house/index.htm
Großartig. Und hierzulande vermutlich nicht umsetzbar, weil man sich bei Erteilung der Baubewilligung (sofern dieser Entwurf überhaupt genehmigt würde) aus Altersgründen auch gleich in einem Seniorenwohnheim anmelden könnte.
edit: Leider sind kaum Jahreszahlen ersichtlich, daher lässt sich nicht feststellen, ob das zweite, neuere Haus mittlerweile schon zur Gänze fertiggestellt ist.
edit No. 2: "Following our dreams keeps our souls alive."
Sehr schöner Satz.
walküre - am Dienstag, 17. Januar 2012, 11:18 - Rubrik: Leben & Wohnen

Für sein Alter schaut er aber noch ziemlich gut aus !
walküre - am Montag, 16. Januar 2012, 13:03 - Rubrik: Mischkulanzen