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Maria Hofbauer

 
Der Tag des Gartenjahres, den ich am wenigsten mag, ist jener, an dem ich Schlauchwägen, Werkzeug, Gartenmöbel und nicht zuletzt die großen Kübelpflanzen zum Überwintern fertig mache. Heuer war ohnehin ein seltsames Jahr im Garten: Außer den Kirschen ausnahmslos alles Obst wegen des vielen Regens entweder kurz nach der Blüte schon abgefallen oder im bestenfalls halbreifen Zustand am Baum verfault. Keine Äpfel, keine Pfirsiche, keine Birnen, keine Quitten. Die Tomaten ebenfalls grün an den Stauden verfault, alles andere Gemüse so lala. Kürbisse hatte ich heuer keine im Garten, draußen auf den Feldern war die in anderen Jahren extrem üppige Ernte heuer katastrophal schlecht. Wie der Wein hier heuer wird, hängt wahrscheinlich in erster Linie von der Lage der Rieden ab. Die Grill- und Smokersaison ebenfalls unter jeder Diskussion, zweimal sogar mit Schirm beim Grill gestanden, und das hier, im sonnenreichsten Teil Österreichs.

Reifenwechsel steht diese Woche auch noch auf dem Programm; ich kann die Winterreifen nicht leiden, mag weder das Fahrverhalten des Wagens mit Winterreifen noch deren lautes Abrollgeräusch. Dass sich mein Körper von Jahr zu Jahr vehementer weigert, die Winterzeit anzunehmen, macht die Sache auch nicht besser.
 

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