Ganz bin ich noch immer noch nicht im Hier und Jetzt angelangt, weil ich heute früh einen Traum hatte, der vom Schema her öfters auftaucht:
Ich befinde mich in einer Gegend, die ich nicht zwingend kenne, welche aber nie bedrohlich wirkt; andere - mir nicht bekannte - Menschen sind ebenfalls um mich herum, die ich aber ebensowenig als Bedrohung empfinde. Plötzlich erscheint ein Tier, dem die anderen Menschen respektvoll aus dem Weg gehen, ohne Feindseligkeit zu zeigen. Das Tier im jeweiligen Traum ist nicht immer das selbe, aber es handelt sich ausnahmslos um Tiere, die eher als "wild" eingestuft werden, so fanden sich unter anderem schon ein männlicher Löwe und ein Elefant unter meinen nächtlichen Besuchern. Heute war es ein sehr großer Deutscher Schäferhund, der meine Nähe suchte und mir dann nicht mehr von der Seite wich, wobei er sich ausschließlich mir gegenüber zutraulich zeigte. Das Gefühl dabei war wie immer entspannt und irgendwie zeitlos, ohne jeglichen Druck und sehr friedvoll.
Dann ist dasselbe wie immer geschehen:
Eine verbittert aussehende Frau mittleren Alters (sie sieht jedesmal anders aus, ähnelt allerdings niemals jemandem, den ich kenne) fordert mich in Befehlston, der gleichzeitig seltsam jammernd klingt, auf, endlich etwas "zu tun" im Sinne von "einer vernünftigen Tätigkeit nachgehen". Im selben Augenblick ist das Tier verschwunden, was ich als großen Verlust empfinde, die Umgebung ist eine andere, und ich gehe ins nächstbeste Haus, um bei irgendwelchen Arbeiten mitzuhelfen, die mich aber entweder entsetzlich langweilen oder so schlecht vorbereitet sind, dass ich nicht so arbeiten kann, wie ich es will (Heute beispielsweise habe ich versucht, in einer Gastwirtschaft zu helfen, musste aber feststellen, dass schon nach zwei Bestellungen keine Getränke mehr vorhanden waren). Der Traum endet dann meist in einer düsteren und trostlosen Atmosphäre, und ich wache mit einem großen Gefühl der Leere auf, das mich noch weit in den Tag hinein begleitet.
PS: Deutungen sind willkommen, zumal ich auf diesem Gebiet nicht sonderlich bewandert bin.
Ich befinde mich in einer Gegend, die ich nicht zwingend kenne, welche aber nie bedrohlich wirkt; andere - mir nicht bekannte - Menschen sind ebenfalls um mich herum, die ich aber ebensowenig als Bedrohung empfinde. Plötzlich erscheint ein Tier, dem die anderen Menschen respektvoll aus dem Weg gehen, ohne Feindseligkeit zu zeigen. Das Tier im jeweiligen Traum ist nicht immer das selbe, aber es handelt sich ausnahmslos um Tiere, die eher als "wild" eingestuft werden, so fanden sich unter anderem schon ein männlicher Löwe und ein Elefant unter meinen nächtlichen Besuchern. Heute war es ein sehr großer Deutscher Schäferhund, der meine Nähe suchte und mir dann nicht mehr von der Seite wich, wobei er sich ausschließlich mir gegenüber zutraulich zeigte. Das Gefühl dabei war wie immer entspannt und irgendwie zeitlos, ohne jeglichen Druck und sehr friedvoll.
Dann ist dasselbe wie immer geschehen:
Eine verbittert aussehende Frau mittleren Alters (sie sieht jedesmal anders aus, ähnelt allerdings niemals jemandem, den ich kenne) fordert mich in Befehlston, der gleichzeitig seltsam jammernd klingt, auf, endlich etwas "zu tun" im Sinne von "einer vernünftigen Tätigkeit nachgehen". Im selben Augenblick ist das Tier verschwunden, was ich als großen Verlust empfinde, die Umgebung ist eine andere, und ich gehe ins nächstbeste Haus, um bei irgendwelchen Arbeiten mitzuhelfen, die mich aber entweder entsetzlich langweilen oder so schlecht vorbereitet sind, dass ich nicht so arbeiten kann, wie ich es will (Heute beispielsweise habe ich versucht, in einer Gastwirtschaft zu helfen, musste aber feststellen, dass schon nach zwei Bestellungen keine Getränke mehr vorhanden waren). Der Traum endet dann meist in einer düsteren und trostlosen Atmosphäre, und ich wache mit einem großen Gefühl der Leere auf, das mich noch weit in den Tag hinein begleitet.
PS: Deutungen sind willkommen, zumal ich auf diesem Gebiet nicht sonderlich bewandert bin.
walküre - am Mittwoch, 19. November 2008, 10:31 - Rubrik: Befindlichkeiten