Seit Ostern pro Tag eine Gewichtsabnahme von durchschnittlich 150 Gramm, was ja nach elend wenig klingt, aber in Summe auf der Waage plötzlich wieder Zahlen aufscheinen lässt, die ich schon vor mehr als einem halben Jahr dort zuletzt gesehen habe.
Eine Ausnahme war der Nachmittag in Bratislava, der sich bekanntermaßen kulinarisch nur wenig ergiebig gezeigt hat. Am nächsten Tag in der Früh hatte ich fast ein Kilo weniger als am Vortag um die selbe Zeit, was mich die sogenannte Bratislava-Blitzdiät andenken ließ, welche man sich dergestalt vorstellen muss, dass man nachmittags und abends nichts außer Mineralwasser, einem Kaffee und einem kleinen Stück Mehlspeise zu sich nimmt, dafür aber schnellen Schrittes durch die Gegend eilt, um sich zu wärmen. (Ok, das klingt jetzt böser, als es gemeint ist.)
Ich bleibe aber trotzdem lieber beim bis jetzt bewährten Schema - und bin glücklich über jedes verlorene Deka. Die erste Hose beginnt übrigens ihren Halt deutlich zu verlieren, und ich stelle fest, dass ich mich noch kaum jemals zuvor dermaßen darüber gefreut habe, dass mir ein Kleidungsstück nicht mehr passt. Was zu meinem gesteigerten Vergnügen an der Richtung des Nicht-mehr-Passens liegt.
Eine Ausnahme war der Nachmittag in Bratislava, der sich bekanntermaßen kulinarisch nur wenig ergiebig gezeigt hat. Am nächsten Tag in der Früh hatte ich fast ein Kilo weniger als am Vortag um die selbe Zeit, was mich die sogenannte Bratislava-Blitzdiät andenken ließ, welche man sich dergestalt vorstellen muss, dass man nachmittags und abends nichts außer Mineralwasser, einem Kaffee und einem kleinen Stück Mehlspeise zu sich nimmt, dafür aber schnellen Schrittes durch die Gegend eilt, um sich zu wärmen. (Ok, das klingt jetzt böser, als es gemeint ist.)
Ich bleibe aber trotzdem lieber beim bis jetzt bewährten Schema - und bin glücklich über jedes verlorene Deka. Die erste Hose beginnt übrigens ihren Halt deutlich zu verlieren, und ich stelle fest, dass ich mich noch kaum jemals zuvor dermaßen darüber gefreut habe, dass mir ein Kleidungsstück nicht mehr passt. Was zu meinem gesteigerten Vergnügen an der Richtung des Nicht-mehr-Passens liegt.
walküre - am Freitag, 5. Juni 2009, 13:47 - Rubrik: Walküre reloaded
bartynova meinte am 5. Jun, 14:53:
Go Walküre!!!p.s.: ja ich weiß, diese Art der Anfeuerung ist arg amerikanisch, aber ich steh auf diese Mädelsgruppen mit Fähnchen und Puscheln, die sich lautstark für einen ins Zeug legen :-)))
walküre antwortete am 5. Jun, 15:04:
Ach, bei einem derart langwierigen und anspruchsvollen Projekt kann ich ein paar Cheerleader gut brauchen ! :-)
viennacat antwortete am 6. Jun, 09:14:
so so, du stehst also auf cheerleaderinnen :-))) tja. was soll ich zu diesem klischee sagen *grins* alledings solange das klischee vom quarterback noch lebt bei "den anderen"...aber knackpopos habens sie schon die cheers...aber leider meist bissi tussig ...die süßen mädels..
testsiegerin meinte am 5. Jun, 16:24:
weil ich ja viel zu gern gut esse, mach ich es mit sport. und es ist keine qual, sondern lust. mensch ist das geil, wenn sich da, wo vorher fett war, muskeln bilden. wenn man sich fit und wohl fühlt.
walküre antwortete am 5. Jun, 21:13:
Naja, bei mir geht es ja nicht nur darum, dass ich gerne gut esse, sondern dass ich etliche Nahrungsmittel (eben speziell Milchprodukte) eigentlich noch nie sonderlich gut vertragen habe und mir allein schon das Weglassen dieser Sachen extrem gut tut (davon, dass die meisten Milchprodukte sehr, sehr viele Kalorien haben, ganz zu schweigen). Meine persönliche Sportkombination besteht aus Extreme Dogwalking und Viennacrossing (Nicht lachen, ich lege auf diese Weise jeden Tag zügig etliche Kilometer zurück !). :-)Aber: Das sich verbessernde Körpergefühl ist wirklich mit nicht viel zu vergleichen.
viennacat meinte am 6. Jun, 09:15:
heyhooo.....super !!!ich kenne dieses gefühl, wenn die beinkleider wieder loser sind :-)) freu mich für dich !!!
walküre antwortete am 6. Jun, 12:42:
Wenns so weitergeht wie heute, ist es bald wieder vorbei mit dem Gefühl ... :-(
Wildgans (Gast) meinte am 6. Jun, 11:18:
cool
in bratislava war ich auch mal vor...zig jahren- damals sah alles noch sehr verrostet aus, so hässlich, dass unser kleiner meinte: huuu, ich will heim, hier ist ja alles schrott:-)ich nehme auch grad ab, leider stubenhockerin. habe irgendwo den satz gefunden, der mir gut hilft:
nichts schmeckt so gut, wie es sich anfühlt, schlank zu sein!
gruß von sonia