Gestern bin ich in der Kärntner Straße Zeugin des Teilabbruchs eines Gebäudes geworden, eines Unterfangens, das nicht nur mich zum Zusehen und Fotografieren verleitet hat.
(Und den Bagger hätte ich auch gerne ausprobiert.)

Ansonsten:
Die Entdeckung der Langsamkeit, und zwar nicht als Buch, sondern als hitzebedingten Lebensstil, der mir wohltut. Ich schlafe wieder gut (Vielleicht war das vorwöchige Chaos in meinem Kopf ja auch so eine Art Teilabbruch, bei dem eine Ganze Menge Müll entsorgt wurde ?) und lasse friedlich-entspannt die Dinge auf mich zukommen.
(Und den Bagger hätte ich auch gerne ausprobiert.)

Ansonsten:
Die Entdeckung der Langsamkeit, und zwar nicht als Buch, sondern als hitzebedingten Lebensstil, der mir wohltut. Ich schlafe wieder gut (Vielleicht war das vorwöchige Chaos in meinem Kopf ja auch so eine Art Teilabbruch, bei dem eine Ganze Menge Müll entsorgt wurde ?) und lasse friedlich-entspannt die Dinge auf mich zukommen.
walküre - am Donnerstag, 20. August 2009, 18:34 - Rubrik: Befindlichkeiten
catebanshee meinte am 21. Aug, 09:23:
Oh ja, das ist im Moment wohl Wiens meistfotografiertes Hauseck :D
catebanshee antwortete am 21. Aug, 12:50:
in dem fall dann wiens meistfotografiertes nicht mehr vorhandenes, aber bald wiederaufgebautes hauseck ;)
woelfin meinte am 21. Aug, 21:26:
hausabriss
hat echt was faszinierendes - wenn bloß der grausliche staub nicht wäre. jedes foto, das man in dieser phase macht wird man auf diese weise nie nie wieder machen könnenrührend oft sind die einblicke in ehemalige privatsphären, die man dabei bekommt.
das prägendste erlebnis hatte ich als kind. abriss, eine klotür stand im 2. stock offen, das klo war zu sehen. an der tür hing die klorolle! diese details sind die vergängliche seele solch eines hauses
walküre antwortete am 26. Aug, 14:43:
Den Staub haben die Arbeiter mithilfe der Wasserspritzen extrem in Schach gehalten, insofern war das Zuschauen harmlos.
Aurisa meinte am 26. Aug, 14:32:
Und ich dachte immer Baggern sei Männersache ;)...