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Maria Hofbauer

 

Bücher

Wie Sie vielleicht schon wissen/Ihr vielleicht schon wisst, habe ich unlängst ein Buch fertiggestellt, welches nunmehr unter anderem hierorten in Form eines E-Books zu einem fairen Preis feilgeboten wird.

edit: Download via neobooks

Was es in diesem Buch zu finden gibt:
Eine geradezu verschroben zu nennende Sprache, unzumutbar lange Schachtelsätze, schwer verständliche Austriazismen, direkte und indirekte Rede, Passivkonstruktionen sowie sämtliche Zeit- und Konjugationsformen außer der Vorzukunft (obwohl...).

Was noch vorkommt:
Der amerikanische Traum (wobei ich zu meiner Entschuldigung sagen muss, dass beim Verfassen meines Buches offiziell von der NSA noch keine Rede war), jede Menge Lokalkolorit, der 1. Wiener Gemeindebezirk, eines meiner Lieblingslokale in Wien, ein fiktiver Ort im Kamptal.

Wovon nichts in meinem Buch steht:
Spionage (wobei ich auch hier zu meiner Entschuldigung sagen muss, dass beim Verfassen meines Buches offiziell von der NSA noch keine Rede war), SM, Kindererziehung, Silvio Berlusconi. Ach ja, und mit dem gerne zu dieser Jahreszeit angedrohten „sommerleichten Lesespaß“ kann ich auch nicht dienen.

Warnung: Über Risiken und mögliche Nebenwirkungen der Lektüre meines Buches liegen derzeit noch keine Informationen vor !


Lesermeinungen:

Was für ein Unsinn ! Und am schlimmsten ist die Tatsache, dass in diesem Machwerk ein Hund vorkommt, der im Bett liegen darf ! IM BETT LIEGEN !!! EIN HUND !!!!! DIESE GESCHMACKLOSIGKEIT MUSS MAN SICH EINMAL VORSTELLEN !!!
Horst-Alfred Scharrer-Schnappitz, Gründer der Vereinigung bakteriophober Choleriker


Wie kommt diese Person dazu, sich über die Frauenheilkunde der Sechzigerjahre zu mokieren ? Als ob eine Geburt nicht etwas wäre, das permanent unter die Kontrolle eines erfahrenen Arztes gestellt werden muss ! Und dann die Anspielung auf unsere Ausbildung in der Nachkriegszeit – eine einzige Frechheit. Ich muss unverzüglich meinem Freund Dr. Engele schreiben. Diese Verleumdung wird Folgen haben !
Prof. Dr. Dr. A. Metzger, aus juristischen Gründen derzeit unbekannten Aufenthaltes


Ich verstehe nicht, warum sich die Au ... äh ... die Ver ... äh ...die Frau, die das Buch geschrieben hat, über Leute lustig macht, nur weil sie in abgelegenen Gegenden wohnen. Mein Ururgroßvater, der alte Meier, hat immer gemeint: „Wir Meiers müssen zusammenhalten !“, und das haben wir getan. Wir sind schon soweit, dass die meisten Leute in unserer Gegend „Meier“ heißen, und die anderen kriegen wir noch, und außerdem steht doch in der Bibel, dass man seinen Nächsten lieben soll ! Meine Schwester Sieglinde sagt das übrigens auch.
Siegmund Meier, In der Einöde (Postleitzahl unleserlich)

Offensichtlich muss man sich hier nur deutlich genug aufregen, damit etwas ins Rollen kommt:
Seit heute ist bei Amazon und anderen Anbietern ein E-Book von mir zu finden. Wer meinen Echtnamen kennt, entdeckt es übrigens sehr schnell.


[Lampenfieber pur]

Vorhin hat sich in meinem virtuellen Postkastl etwas eingefunden, das ich gerne weitergeben würde:

Exciting Commerce: Buchhandel

Viele weiterführende Links, Berichte über interessante Entwicklungen und kritische Überlegungen machen diese Seite sehr lesenwert für jene Menschen, die sich für Bücher und alles, was damit zu tun hat, begeistern.


[In diesem Zusammenhang ein herzliches Dankeschön nach M. !]

swinging_london

"Swinging London" aus dem Christian Brandstätter Verlag ist mir bei einem meiner Innenstadtbesuche aufgefallen; in meiner eigenen Jugend waren von neuen Strömungen der 60er-Jahre nur mehr Nachwirkungen zu spüren, und mir hatten sich aus diesem Grund manche Zusammenhänge und Begebenheiten - vor allem jenseits der Musikszene - nicht erschlossen, sodass ich dieses Buch gerne gekauft habe. Mit fundierten Kenntnissen geschrieben, reichlich und anschaulich bebildert, behandelt "Swinging London" auf über 360 mittelformatigen Seiten ausführlich die Bereiche Jugendkultur, Architektur, Mode, Musik sowie Bildende und Darstellende Kunst. Eigentlich Pflichtlektüre für alle Menschen, die sich für gesellschaftliche Strömungen in Europa nach dem 2. Weltkrieg interessieren !

*****

"Stoppt das Euro-Desaster" nennt sich "Streitschrift" und ist auch eine, wiewohl der Titel viel reißerischer klingt als der Inhalt tatsächlich ist, denn Max Otte, der Autor, schreibt sehr kenntnisreich über die derzeitigen großen Schwierigkeiten in der Euro-Zone und ortet die Hauptproblematik in der unheilvollen Verflechtung von Oligarchie im neuzeitlichen Sinn und Politik. Kaufen, hinsetzen, lesen - und manches in einem anderen Licht sehen !

Link Ullstein

*****

Abermals versucht, "Das goldene Notizbuch" von Doris Lessing zu lesen, abermals werde ich nicht warm mit diesem Werk, in dem ich mich einfach nicht finde. Es liegt nicht an der Sprache, nicht an der Konstruktion und Komplexität des Textes, aber ohne dass ich diese Tatsache genau zu begründen vermag, muss ich feststellen: Mich erreicht dieses Buch nicht.
(Ich werde mich auch sicher nicht mehr zur Lektüre zwingen, wie ich es früher getan hätte.)

Susanne Friedmann - Wo die coolen Kerle wohnen
Kailash bei Random House

Gleich vorweg: Mit der verlinkten Verlagsbeschreibung bin ich nicht glücklich, denn "Wo die coolen Kerle wohnen" beschäftigt sich auf sehr viel subtilere Art mit der Problematik von Männern in mittleren Lebensjahren, als dieser Text vermuten lässt. Was zu Beginn des Buches zunächst noch nach scharfzüngiger Lästerei über Männer im zweiten Frühling klingt, entpuppt sich schon nach wenigen Seiten als einfühlsame Reportage über das Seelenleben von Männern der heutigen Generation +/-50; die Autorin lässt etliche Betroffene zu Wort kommen, wodurch manche zuvor mit Kopfschütteln bedachten Verhaltensweisen plötzlich sehr verständlich werden, versucht jedoch nie, Mitleid zu heischen oder nach gar Entschuldigungen zu suchen.

Fazit: Ein gleichermaßen notwendiges wie lesenswertes Buch für alle Menschen, die in irgendeiner Weise mit dieser Thematik konfrontiert sind !

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Jürgen Domian - Interview mit dem Tod
Gütersloher Verlagshaus bei Random House

Ui. Uiuiui. Von Jürgen Domians bisheriger beruflicher Tätigkeit wusste ich wenig bis gar nichts und kenne auch jetzt noch keine der von ihm moderierten Sendungen, aber ungschauterweise trau ich mich zu behaupten, dass er ein sehr mutiger Mann ist, wenn er wagt, an einem derartigen Tabuthema zu rütteln, wie es Sterben und Tod in unserer Gesellschaft leider heutzutage sind. Mich spricht die inhaltliche Form des Buches sehr an, in dem der Autor wechselt zwischen den - natürlich fiktiven - Interviews und seinen eigenen Erfahrungen, vor allem auch dem Tod seines Vaters. Wie tief die Geschehnisse um den Tod meiner Eltern auch bei mir selber noch sitzen, habe ich bei der Lektüre bemerkt, vor allem beim Thema "Hospiz und Palliativstation", jenen Einrichtungen, die meine Mutter bis zu ihrem letzten Atemzug vehement ablehnte - und die sich damit um einen würdevollen Tod gebracht hat und ihr Umfeld um die Möglichkeit, sie zu begleiten und sich von ihr zu verabschieden.

Mit leiser Erheiterung habe ich ferner zur Kenntnis genommen, dass es mit Herrn Domian wenigstens einen Menschen außer mir in Mitteleuropa gibt, der einer Himmelsbestattung Sympathie entgegenbringt (Ich bin bei dieser Thematik tatsächlich schon scharf verbal angegriffen worden.).

Fazit: "Interview mit dem Tod" ist kein umfangreicher Wälzer, aber eine konzentrierte philosophische Herausforderung und somit eine dringende Leseempfehlung für Menschen, die bereit sind, sich ihrer eigenen Vergänglichkeit zu stellen.

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Markus Hengstschläger - Die Durchschnittsfalle
Ecowin Verlag

Wegen der Nachdenkpausen Zwischendurchlektüre und sehr, sehr spannend. Die Frage, ob wir uns gesellschaftspolitisch und biologisch wirklich Gutes tun, wenn Menschen einem Durchschnitt entsprechen sollen, wie es das derzeitige Schulsystem vorgibt (und die Gesellschaft unterstützt !), statt spezielle Fähigkeiten zusätzlich zu fördern, sollte nicht nur Eltern schulpflichtiger Kinder interessieren.

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Virginia Ironside - Nein ! Ich geh nicht zum Seniorentreff !
Goldmann bei Random House

Wer "Nein ! Ich will keinen Seniorenteller" gelesen und sich dabei amüsiert hat, bis ihm fallweise das Lachen im Hals steckengeblieben ist, wird sich auch in diesem Buch wiederfinden, auch wenn er - so wie ich - deutlich jünger ist als die 1944 geborene Autorin dieser britisch-humorvollen Abrechnung mit der Endlichkeit des Lebens. Virginia Ironside beschreibt alle möglichen Lebensbereiche unter dem Aspekt vorangeschrittenen Alters und im Vergleich mit früheren Lebensphasen: fröhlich, traurig, bissig, wehmütig, erleichtert, schlicht die ganze emotionale Achterbahn, wobei der Tenor aber immer positiv ist und vor allem das Wegfallen vieler Zwänge als befreiend empfunden wird.

Fazit: Gerne gelesen !

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PS: Ich erwarte stündlich ein Angebot von Random House für einen soliden Naturalrabatt angesichts der etwas erschreckenden Tatsache, dass 75% meiner heute empfohlenen Bücher von dort stammen.

Woran auch immer dies liegen mag: An Glattauers Büchern lese ich nie länger als maximal zwei Stunden, in dieser Zeitspanne allerdings fühle ich mich bestens unterhalten. "Ewig dein" beginnt mit einer harmlosen Begegnung im Supermarkt und endet mit einer Familienfeier der etwas anderen Art, dazwischen jedoch tun sich Abgründe auf, in denen man dank Glattauers Beobachtungsgabe (Ich hoffe jedenfalls sehr, es handelt sich um Beobachtungsgabe und nicht um Einblicke in seine eigene Seelenlandschaft !!!) mit zunehmender Verstörung und Sorge um die Protagonistin Judith verstehen lernt, wie sich ein harmlos scheinender, leicht hopatatschiger Anbeter in einen stalkenden Soziopathen verwandelt.

Fazit:
Situationskomik, sehr viel Spannung, Lokalkolorit und sprachliche Feinheiten des Wienerischen ergeben für mich perfekte Frühlingslektüre !

Eine Rezension

ashby-house

Was im Literaturbereich als „Fantasy“ bezeichnet wird, gehört – von den Anfängen bei Edgar Allan Poe, E.T.A. Hoffmann, Henry James und dem für meine Begriffe bis heute völlig unterbewerteten Gustav Meyrink abgesehen – nicht zu den von mir bevorzugten Literaturgattungen. Genauer gesagt, lese ich seit etlichen Jahren kaum Belletristik, vielleicht auch, weil ich mit Romanen jenseits der Klassiker großteils keine guten Erfahrungen gemacht habe. Kein Wunder als Kind eines Jahrzehntes, zu dessen bleibenden Eindrücken die allenthalben demonstrativ vorhandenen Wohnzimmerwände im Gelsenkirchener Barock gehören, die für Bücher vorgesehenen Fächer vollgestopft mit Büchern von Johannes Mario Simmel (für den ... ähem ... weltgewandten Hausherrn) und von Anne Golon mit ihrer unvermeidlichen „Angélique“-Reihe (für die dauerfrustrierte Gattin). Was die Auswahl meiner Romane angeht, so bin ich jedenfalls sehr vorsichtig geworden.

Nichtsdestoweniger bin ich viel zu neugierig, um die Existenz eines Buches zu ignorieren, welches von jemandem geschrieben wurde, dessen Blog schon seit einigen Jahren zu meiner Lieblingslektüre gehört, weil ich den Stil, die Offenheit und auch die Fähigkeit zur Selbstironie („Bestien lauern vor Caracas !“) des Autors sehr schätze. Glamourdick hat unter dem Namen V.K. Ludewig ein Buch mit dem Titel „Ashby House“ verfasst, welches zwar nicht sein Erstlingswerk, jedoch seinen ersten Roman darstellt; er hat zum Teil sehr intensiv über die Entstehung dieses Buches gebloggt, mit allem Hoffen und Bangen und Zweifeln, das zu solch einem literarischen Geburtsvorgang gehört, und eigentlich wäre ich mir nach all der Zeit des Mitfühlens sehr schäbig vorgekommen, hätte ich mir sein Baby nicht angeschaut.

Wofür Mr. Glam nichts kann: Aufgrund des Covers hätte ich sein Buch vermutlich nicht gekauft, weiß jedoch aufgrund meiner Nichtfantasyneigung nicht, ob diese Feststellung verallgemeinert werden darf. Natürlich kann ich mir nicht verbeißen, die Danksagungen zuerst aufzuschlagen, klopfe mir dann aber selber metaphorisch auf die Finger und belasse es zunächst beim Lesen des Dankes an seine Eltern, der mich sehr rührt, um dann sofort zum Anfang zu blättern. Hat keinen Sinn, mit Tränen in den Augen geht gar nix mit Lesen, soviel steht ja nun fest, punktum.

Was mir von der Warte der Rezensentin aus als erstes auffällt, sind die sich schnell mehrenden Handlungsfäden: Dort eine Bemerkung, da eine Andeutung, und schon beginnt sich die Geschichte aufs Angenehmste zu verdichten; ich zweifle auch keinen Moment daran, dass diese Hinweise letztlich nicht ins Leere laufen, was die Spannung zusätzlich erhöht. Die Anzahl der handelnden Figuren ist für mich überschaubar, die Charaktere sind dafür äußerst sorgfältig gestaltet und werden sehr schnell sehr lebendig. Weder gut noch böse und doch beides zugleich, so, wie wir Menschen nun einmal allesamt sind ... Kleine, bissige Zwischenbemerkungen über Stars offenbaren Insiderwissen der amüsanten Art, Seitenhiebe auf die Reichen und Schönen, treffsicher und mit feiner Klinge geführt, bereichern die Szenerie. Atmosphärisch und auch von der Pointiertheit her erinnern mich manche Textpassagen an Oscar Wilde, was bei mir geradezu reflexartiges Wohlbehagen auslöst, und als dann auch noch ein Hund ins Spiel kommt, fühle ich mich der gruseligen Umgebung zum Trotz in Ashby House direkt wohl.

Druckfehler (die mir eine Lektüre tatsächlich verleiden können, sofern sie gehäuft auftreten) entdecke ich nur wenige, und bei den „Präraphaeliten“ bin ich mir nicht sicher, ob man sie auch im Deutschen so schreibt, zumal ich sie hierzulande nur als „Präraffaeliten“ kenne. Macht nichts, denn die Spannung steigt kontinierlich, und auch der Grusel legt ordentlich zu, dennoch kann ich über Bonmots wie „Es war zu Oprah, um wahr zu sein“ lachen - um im nächsten Moment wieder vor Spannung kurzfristig die Luft anzuhalten. Das Buch verhält sich mir gegenüber wie Ashby House seinen Bewohnern: Es lässt mich ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr in die Außenwelt, wobei zu sagen ist, dass ich auch gar keine diesbezüglichen Anstrengungen unternehme. Warum sollte ich auch ? Ich befinde mich mitten in einem bunten Panoptikum zwischen Gut und Böse oszillierender Romanfiguren, die für mich schon längst Gestalt angenommen haben; das beginnende Finale nehme ich mit leichtem Bedauern zur Kenntnis, wie einen bevorstehenden Abschied von lieben Freunden nach einem rundum gelungenen Abend.

PS: Eine der Schlusspointen ist zu meinem nicht geringen Amüsement über mich selber erst heute morgen in mein Bewusstsein gesickert, was aber auch daran liegen könnte, dass ich das Buch gestern abend noch ausgelesen hatte.

ashby-house

Gesehen und gekauft beim Frick am Graben im 1. Bezirk. Rezension folgt in Bälde !

PS: V.K. Ludewig residiert in bester Gesellschaft: neben Nagib Machfus, dem Literaturnobelpreisträger des Jahres 1988.

Neulich beim Frick am Graben entdeckt (und gekauft):
lesezeichen_frick
Diese dekorativen Lesezeichen sind aus Metall gearbeitet, liegen gut in der Hand und sind die perfekte Ergänzung eines schönen Buches; erhältlich sind noch etliche mehr als die abgebildeten Motive.

PS: Mir ist das Rosie-the-Riveter-Lesezeichen von der Symbolik her am sympathischsten; rein optisch mag ich das untere am meisten.

Aus den Bücherregalen meiner Eltern habe ich mir nur wenige Bücher mitgenommen, da manches bereits in meiner Bibliothekswand vorhanden ist und anderes mich nur marginal interessiert. Bei mir ein neues Zuhause gefunden haben ein paar Bildbände, eine schöne Wilhelm-Busch-Gesamtausgabe, ein paar antiquarische Exemplare sowie einige Garten- und Pflanzenbücher, von denen eines ein Lieblings(bilder)buch meiner Kindheit und Jugend war:

felsko_1
felsko_2

Mir gefällt dieses Buch noch immer sehr gut, nicht zuletzt, weil sich viele Pflanzen darin finden, die der Mensch in seiner Borniertheit gerne als Unkraut bezeichnet, wobei er die Schönheit dieser Geschöpfe und oft genug auch deren heilsame Wirkung übersieht. Zur Autorin Elsa Maria Felsko, deren wunderbaren Illustrationen eine Augenweide sind, habe ich keine Einträge gefunden, ihre "Blumenfibel" ist allerdings antiquarisch nach wie vor erhältlich.

 

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