Christkindl-Kalender
So schnell wie die Adventzeit verrinnen sonst nur Urlaubswochen, und da morgen schon der letzte Einkaufssamstag über die Bühne gehen wird, schließe auch ich mit dem heutigen Beitrag meine kleine Geschenketruhe mit einer Empfehlung für ein Geschenk, welches in keiner Weise käuflich zu erstehen ist. Was man dazu benötigt, ist eine ruhige Stunde, gerne mit einer Tasse Tee und Kerzenlicht angereichert, in der man in sich hineinhört, um herauszufinden, ob es vielleicht irgendwo einen Menschen gibt, der im Begriffe ist, aus dem Sichtfeld zu verschwinden, ohne dass dies in irgendeiner Weise von jemandem beabsichtigt und erwünscht ist, ob es einen Menschen gibt, den man aus welchem Grund auch immer um Entschuldigung bitten sollte oder möchte, ob es einen Menschen gibt, dem man sagen möchte, wieviel er einem bedeutet, weil er es entweder nicht weiß oder viel zu selten gesagt bekommt. Kaum jemand findet nicht eine solche Schwachstelle in seiner Biografie, und diese auszumerzen, indem man seinen inneren Schweinehund überwindet, ist Balsam für die Seelen mindestens zweier Menschen ...
walküre - am Freitag, 19. Dezember 2008, 20:08 - Rubrik: Christkindl-Kalender
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DVDs sind eine feine Erfindung, weil sie einem ermöglichen, sich das eigene Kinoprogramm zusammenzustellen, und wem die meisten Filme zu sehr am (amerikanischen) Mainstream orientiert sind, der hat trotzdem ein paar ansprechende Möglichkeiten, sich eine inhaltlich attraktive DVD-Kollektion aufzubauen. Interessanterweise haben sich im süddeutschen und österreichischen Raum vor allem zwei Printmedien bei der Erstellung einer Kollektion von Kinohighlights sehr hervorgetan; die Süddeutsche Zeitung bietet mit ihrer Cinemathek eine reizvolle Sammlung von 100 Spielfilmen an und "Der Standard" steht dem mit seiner Edition "Der österreichische Film" in nichts nach.
Die Standard-Kollektion stammt aus dem Hause Hoanzl, dessen Produkte sich den Anspruch einer Benchmark erworben haben, wenn es um österreichische Kultur geht. Als logische Folge dieser Entwicklung sind hier zwei weitere Sammlungen erhältlich: Sowohl die Edition Burgtheater als auch die Edition Josefstadt beinhalten Meilensteine der Geschichte des jeweiligen Hauses.
Von allen Zusammenstellungen gibt es im Fachhandel auch die jeweiligen Einzeltitel zu kaufen !
Die Standard-Kollektion stammt aus dem Hause Hoanzl, dessen Produkte sich den Anspruch einer Benchmark erworben haben, wenn es um österreichische Kultur geht. Als logische Folge dieser Entwicklung sind hier zwei weitere Sammlungen erhältlich: Sowohl die Edition Burgtheater als auch die Edition Josefstadt beinhalten Meilensteine der Geschichte des jeweiligen Hauses.
Von allen Zusammenstellungen gibt es im Fachhandel auch die jeweiligen Einzeltitel zu kaufen !
walküre - am Donnerstag, 18. Dezember 2008, 17:40 - Rubrik: Christkindl-Kalender
Liebe Leute da draußen, wenn ich mir so ansehe, was sich auf den Einkaufsstraßen, in Geschäften und Postämtern derzeit abspielt, dann frage ich mich ernsthaft, ob ich möglicherweise den Beruf des Christmas-Planners ins Leben rufen sollte. Ist es wirklich so schwer, sich auf ein Ereignis vorzubereiten, dessen Eintreffen man schon mindestens ein Jahr vorher ersehen kann ? Hier nun also drei Anregungen, die die Adventzeit deutlich entspannter gestalten und etlichen Menschen gleichzeitig Freude bereiten können:
- Die Portokosten für diverse Brief- und Paketsendungen lassen sich schon im Herbst auskundschaften, ebenso Auskünfte über eventuelle Zollmodalitäten und Einfuhrbeschränkungen für Länder außerhalb der EU. Es ist nicht notwendig, dass in den letzten beiden Wochen vor Weihnachten vor kleineren Postämtern vier Menschenschlangen bis auf den Gehsteig hinaus stehen, weil jeder zweite Kunde ausführliche Fragen ans Personal hat oder selbiges ihm erläutern muss, dass er für diese und jene Sendung zum Teil nicht zu kurze Zollpapiere auszufüllen hat !
- Niemand, aber auch gar niemand, der im Verkauf tätig ist, hat auf der Stirn stehen:
"Ich bin gerne Fußabtreter/Watschenmann/Blitzableiter !" - Um Geschenke zu finden, die gut ankommen, braucht man nicht zwingend Fantasie - es genügen gute Ohren. Wer im Laufe des Jahres jenen Menschen aufmerksam zuhört, die er beschenken möchte, wird garantiert schon spätestens ab September wissen, wie er diesen Menschen echte Freude bereiten kann. Sofern es sich dann nicht ohnehin um ideelle Gaben handelt, hat man genug Zeit, in Ruhe jene Geschenke ausfindig zu machen, die einem vorschweben. Eine Woche vor Weihnachten noch verzweifelt nach Geschenken zu suchen, ohne überhaupt zu wissen, was man nun schenken soll, ist würdelos - sowohl für den Schenker als auch für den Beschenkten.
walküre - am Mittwoch, 17. Dezember 2008, 16:52 - Rubrik: Christkindl-Kalender
Mein heutiger Tipp lässt leider einen traurigen Rückschluss zu, nämlich jenen, dass Computertechnik noch immer mit wenigen Ausnahmen eine Männerdomäne ist. Wer schon bei Alternate in der Triester Straße oder ditech in der SCS eingekauft hat, weiß, was ich meine: Auf geschätzte zwanzig (wenn nicht sogar mehr) männliche Kunden kommt eine einzige Frau ...
Um diesem Missstand etwas entgegenzusetzen, rate ich heute meiner Leserschaft, und hier vor allem dem weiblichen Teil, in einem dieser Geschäfte vorbeizuschauen; die Beratung ist kompetent, ohne dass ein Übersetzer erforderlich ist, und die Qualität der angebotenen Produkte stimmt ebenfalls. Für den Fall, dass man bezüglich eines Geschenkes nicht sicher ist, kann man ausnahmsweise ohne schlechtes Gewissen Gutscheine verschenken - der/die zu Beschenkende muss nämlich keineswegs ein Nerd sein, um hier fündig zu werden.
Um diesem Missstand etwas entgegenzusetzen, rate ich heute meiner Leserschaft, und hier vor allem dem weiblichen Teil, in einem dieser Geschäfte vorbeizuschauen; die Beratung ist kompetent, ohne dass ein Übersetzer erforderlich ist, und die Qualität der angebotenen Produkte stimmt ebenfalls. Für den Fall, dass man bezüglich eines Geschenkes nicht sicher ist, kann man ausnahmsweise ohne schlechtes Gewissen Gutscheine verschenken - der/die zu Beschenkende muss nämlich keineswegs ein Nerd sein, um hier fündig zu werden.
walküre - am Dienstag, 16. Dezember 2008, 19:15 - Rubrik: Christkindl-Kalender
The Body Shop gehört auch zu jenen Unternehmen, die mich als Kundin gewinnen konnten, weil ich - von der Firmenphilosophie abgesehen - vor allem Duschgels entweder im Originalduft meines jeweiligen Parfums (diese Variante ist mir aber für jeden Tag zu kostspielig) oder in ganz klaren, einfachen Duftnoten bevorzuge. Für die zweite Möglichkeit finde ich im Body Shop Produkte mit Düften für jede Jahreszeit (Kokos als Duft geht beispielsweise im Winter für mich überhaupt nicht); schön ist auch, dass es immer wieder neue Düfte zu entdecken gibt, wie derzeit "Amber". Sehr attraktiv finde ich auch die Zusammenstellungen verschiedener Produkte einer Linie in diversen schönen Geschenkverpackungen, die auch ungeübten Christkindln alle Ehre machen.
PS: Endlich wieder im Sortiment ist eine der besten Handcremes, nämlich die Intensivpflege mit Mandelöl, die auch bei stark beanspruchten Händen kleine Wunder bewirkt !
PS: Endlich wieder im Sortiment ist eine der besten Handcremes, nämlich die Intensivpflege mit Mandelöl, die auch bei stark beanspruchten Händen kleine Wunder bewirkt !
walküre - am Montag, 15. Dezember 2008, 19:10 - Rubrik: Christkindl-Kalender
Unlängst, als ich in der Buchhandlung meines Vertrauens schon beim Bezahlen war, fiel mein Blick noch auf ein Buch, dessen Titel interessant klingt; "Endlich unendlich. Und wie alt wollen Sie werden ?" heißt das Buch, geschrieben wurde es von Markus Hengstschläger, seines Zeichens Universitätsprofessor und Forscher in Wien. Sein Fachgebiet ist die Genetik, eine Sparte, über die man in Zeitungen und Zeitschriften gemeinhin viel liest - und wenig versteht, weil erstens der Biologieunterricht, sofern er sich überhaupt schon mit Genen beschäftigt hat, zu lange zurückliegt und zweitens auch bei Journalisten diesbezüglich mitunter recht viel Halbwissen zu finden ist (Am Beispiel "Stammzellen" recht deutlich zu sehen, weil in derlei Artikeln und Diskussionen kaum jemals zwischen embryonalen und adulten Stammzellen unterschieden wird.).
Der Autor beschäftigt sich in diesem Buch unter anderem mit der Frage, ob ein praktisch unendlich langes Leben aus Sicht den Genforschung überhaupt möglich ist und ob der Effekt einer solchen theoretisch angenommenen Verlängerung darin bestünde, dass der Mensch länger jung oder länger alt wäre. Scheinbar nebenher erfährt man viel über den aktuellen Stand der Genforschung und bekommt handfeste philosophische Fragen serviert, ohne jedoch Gefahr zu laufen, dem Sekundenschlaf anheimzufallen. Markus Hengstschläger versteht es dankenswerterweise, Wissen mit Humor zu vermengen, sodass die Lektüre nie trocken oder langweilig wird ! Als populärwissenschaftlich würde ich dieses Buch nicht bezeichnen, dazu ist die Materie zu komplex und im Kern zu ernst, wer sich jedoch einen Überblick über den derzeitigen Stand der Forschung verschaffen möchte, ist mit Hengstschlägers Buch sehr gut beraten.
Markus Hengstschläger - Endlich unendlich
Verlag ecowin, erschienen 2008
ISBN 978-3-902404-62-6
Der Autor beschäftigt sich in diesem Buch unter anderem mit der Frage, ob ein praktisch unendlich langes Leben aus Sicht den Genforschung überhaupt möglich ist und ob der Effekt einer solchen theoretisch angenommenen Verlängerung darin bestünde, dass der Mensch länger jung oder länger alt wäre. Scheinbar nebenher erfährt man viel über den aktuellen Stand der Genforschung und bekommt handfeste philosophische Fragen serviert, ohne jedoch Gefahr zu laufen, dem Sekundenschlaf anheimzufallen. Markus Hengstschläger versteht es dankenswerterweise, Wissen mit Humor zu vermengen, sodass die Lektüre nie trocken oder langweilig wird ! Als populärwissenschaftlich würde ich dieses Buch nicht bezeichnen, dazu ist die Materie zu komplex und im Kern zu ernst, wer sich jedoch einen Überblick über den derzeitigen Stand der Forschung verschaffen möchte, ist mit Hengstschlägers Buch sehr gut beraten.
Markus Hengstschläger - Endlich unendlich
Verlag ecowin, erschienen 2008
ISBN 978-3-902404-62-6
walküre - am Sonntag, 14. Dezember 2008, 12:28 - Rubrik: Christkindl-Kalender
Vor einigen Wochen hat M. auf der Suche nach "Cuarenta y Tres" einen Getränkefachhändler entdeckt, der nicht nur an Wiederverkäufer, sondern auch an Privatpersonen verkauft, und zwar Killis Getränke-Basar im 15. Bezirk. Mitterweile ist es nicht beim spanischen Likör geblieben, denn das Sortiment dort kann sich sehen lassen: Die Auswahl an Whisk(e)ys aller möglichen Jahrgänge, Likören (Es gibt beispielsweise gelben und grünen Chartreuse, Cherry Heering und St. Germain !), Cognacs (ebenfalls verschiedene Jahrgänge), Wodka, Rum (darunter sehr seltene Tropfen), Monin-Sirupen und dergleichen ist exzellent. Man merkt, dass die Produkte mit viel Sachverstand ausgewählt werden, darüber hinaus suchen Beratung sowie Service ihresgleichen, denn seinen Einkauf muss hier niemand selber schleppen. Im Geschäft gibt es Schaukästen, in denen die Produkte präsentiert werden, danach erfolgt die Fakturierung (Achtung: Branchenüblich wird ausschließlich Barzahlung akzeptiert !), und im Anschluss daran suchen die Lagerarbeiter die Order zusammen, um sie im Wagen zu verstauen, während man noch mit den freundlichen Chefleuten fachsimpelt. Das stelle ich mir unter Service vor ...
Wer mit alkoholischen Getränken nichts im Sinn hat, dafür aber gute Limonaden sucht, sollte ebenfalls diese Adresse im Auge behalten, denn Killis bietet das vermutlich beste Himbeerkracherl Österreichs an, vom selben Hersteller eine wunderbare Zitronenlimonade - und Frucade, das Nonplusultra an Limo. Die Limonaden, darunter auch hervorragende italienische Produkte, gibt es vorwiegend in Gastronomiegrößen (zum Teil mit Kisten- und Flaschenpfand), was den Vorteil hat, dass man immer in den Genuß frischer Getränke kommt, sofern man Limo nicht kübelweise zu trinken pflegt.
Ein Besuch lohnt auf alle Fälle, und sogar Besitzer einer gutsortierten Hausbar können hier noch Neues entdecken !
Hier nochmals die Adresse:
Killis Getränkebasar
Fenzlgasse 9
1150 Wien
Wer mit alkoholischen Getränken nichts im Sinn hat, dafür aber gute Limonaden sucht, sollte ebenfalls diese Adresse im Auge behalten, denn Killis bietet das vermutlich beste Himbeerkracherl Österreichs an, vom selben Hersteller eine wunderbare Zitronenlimonade - und Frucade, das Nonplusultra an Limo. Die Limonaden, darunter auch hervorragende italienische Produkte, gibt es vorwiegend in Gastronomiegrößen (zum Teil mit Kisten- und Flaschenpfand), was den Vorteil hat, dass man immer in den Genuß frischer Getränke kommt, sofern man Limo nicht kübelweise zu trinken pflegt.
Ein Besuch lohnt auf alle Fälle, und sogar Besitzer einer gutsortierten Hausbar können hier noch Neues entdecken !
Hier nochmals die Adresse:
Killis Getränkebasar
Fenzlgasse 9
1150 Wien
walküre - am Samstag, 13. Dezember 2008, 16:11 - Rubrik: Christkindl-Kalender
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Ursprünglich hätte dieser Beitrag "Perlen vor die Säue werfen" heißen sollen, ich habe von diesem Titel dann aber Abstand genommen, weil sich garantiert der falsche Personenkreis angesprochen gefühlt hätte - nämlich meine Leserschaft, die allein schon dadurch, dass sie liest (sonst wäre sie ja keine Leserschaft), per se nicht zu den angesprochenen Säuen gehören kann. Der Anlass für meine depressive Stimmung ist die Tatsache, dass ich unlängst beim Neuordnen unserer Bücher etliche aussortiert habe, weil sie - zumindest inhaltlich - doppelt vorhanden sind bzw. es sich um Fundstücke aus mindestens einem Dachboden handelt, die zwar sehr gut erhalten sind, bei uns aber nicht gelesen werden, wie beispielsweise Romane aus den 50ern oder noch früheren Jahren.
Ich denke in einem solchen Fall natürlich überhaupt nicht daran, solche Bücher wegzuwerfen, sondern arrangiere sie zu Paketen und stelle diese bei eBay ein, wo man schließlich sogar für Pferdeäpfel Abnehmer findet. Da es sich aber nicht um besagte Pferdeäpfel handelt, sondern um so etwas Rückständiges wie Bücher, findet sich tatsächlich trotz des absoluten Schnäppchenpreises kein einziger Interessent. Obwohl die positiv denkende Seite meiner inneren Stimme sofort meint, dass dann halt demnächst eine größere Bücherwand fällig wird, ist die andere Seite grad sehr, sehr traurig, und zwar nicht wegen des ausbleibenden finanziellen Zugewinns, sondern deshalb, weil sich offensichtlich kaum mehr jemand fürs Lesen interessiert.
Ich denke in einem solchen Fall natürlich überhaupt nicht daran, solche Bücher wegzuwerfen, sondern arrangiere sie zu Paketen und stelle diese bei eBay ein, wo man schließlich sogar für Pferdeäpfel Abnehmer findet. Da es sich aber nicht um besagte Pferdeäpfel handelt, sondern um so etwas Rückständiges wie Bücher, findet sich tatsächlich trotz des absoluten Schnäppchenpreises kein einziger Interessent. Obwohl die positiv denkende Seite meiner inneren Stimme sofort meint, dass dann halt demnächst eine größere Bücherwand fällig wird, ist die andere Seite grad sehr, sehr traurig, und zwar nicht wegen des ausbleibenden finanziellen Zugewinns, sondern deshalb, weil sich offensichtlich kaum mehr jemand fürs Lesen interessiert.
walküre - am Freitag, 12. Dezember 2008, 17:04 - Rubrik: Christkindl-Kalender
Ich fürchte, ich habe gestern in der Nähe der Freyung ein Geschäft entdeckt, welches aufzusuchen ich in nächster Zeit nicht umhin kommen werde. Kleinigkeiten an Geschenken oder Dekoration - sozusagen zum Drüberstreuen - braucht man doch immer wieder, nicht wahr ? Nicht
wahr ??? Na eben, geht doch. :-)
"Kokon" nennt sich diese Lokalität, und obwohl ich es gestern standhaft beim Betrachten der Schaufenster bewenden habe lassen, kann ich mit Sicherheit sagen, dass dort sehr schöne Heimtextilien und andere Accessoires zu finden sind ...
wahr ??? Na eben, geht doch. :-)
"Kokon" nennt sich diese Lokalität, und obwohl ich es gestern standhaft beim Betrachten der Schaufenster bewenden habe lassen, kann ich mit Sicherheit sagen, dass dort sehr schöne Heimtextilien und andere Accessoires zu finden sind ...
walküre - am Donnerstag, 11. Dezember 2008, 16:50 - Rubrik: Christkindl-Kalender
Ein sehr liebenswerter Adventmarkt ist auf der Freyung zu finden; der dortigen Atmosphäre ist eine sehr spezielle Romantik zu eigen. Abgesehen von den sympathischen kleinen Hüttchen findet man hier - und zwar nicht nur im Advent, sondern auch an anderen Markttagen - einen Verkaufsstand, der ein Gewerbe repräsentiert, welches hoffentlich noch lange nicht zum Aussterben verurteilt ist. Ein Korbmacher ist es, der hier seine Ware anbietet, und zwar Ware, deren Qualität sich sehen lassen kann. Bei einem meiner ersten Wien-Besuche vor mittlerweile beinahe vier Jahren habe ich bei diesem Händler einen schönen Einkaufskorb erstanden, der trotz häufiger Benutzung noch immer aussieht wie neu und weder brüchige Stellen noch Verfärbungen aufweist - wer so arbeitet, hat mein vollstes Vertrauen. Hier sind aber nicht nur Körbe zu finden, sondern es wird die ganze Bandbreite an Flechtwaren, angefangen bei Körben für Kaminholz über dekorative Schwingen für viele Zwecke, große geflochtene Fußmatten, Katzen- und Hundekörbe bis zu entzückend altmodischen Puppenwägen aus Korbgeflecht - um nur einige Artikel zu nennen - angeboten. Ich für meinen Teil bin demnächst jedenfalls dort zu finden, und ein Teil meiner Leserschaft hoffentlich auch !
Der Vollständigkeit halber reiche ich hier noch die Kontaktdaten nach:
Korbwaren Drabek
Kreuzgasse 7
1180 Wien
Telefon 01/405 45 72
Fax 01/405 45 72
Email: wiener.geflecht@gmx.at
Der Vollständigkeit halber reiche ich hier noch die Kontaktdaten nach:
Korbwaren Drabek
Kreuzgasse 7
1180 Wien
Telefon 01/405 45 72
Fax 01/405 45 72
Email: wiener.geflecht@gmx.at
walküre - am Mittwoch, 10. Dezember 2008, 18:03 - Rubrik: Christkindl-Kalender