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zwischen Pubertät und Altersstarrsinn

 

Essen & Trinken

Aus Stelzen mache ich mir im Grunde genommen genauso wenig wie die anderen beiden menschlichen Mitglieder meiner Familie, wenn wir allerdings in der Nähe vom Schweizerhaus sind, bestellen wir uns doch meist eine, die dann gemeinsam verzehrt wird. Weil wir gestern nach langer Zeit wieder einmal in den Prater gefahren sind (Nebenbei bemerkt: Ich glaub, ich werde alt, weil mich im Gegensatz zu früher mittlerweile die Technik der Fahrgeschäfte wesentlich mehr interessiert als die Möglichkeit, von den angebotenen Adrenalinkicks Gebrauch zu machen.), waren wir am frühen Abend im riesigen Gastgarten zu finden, wo wir uns die besagte Stelze schmecken haben lassen. Die Stelzen dort sind sehr gut gewürzt und mit viel Sachverstand genau richtig gebraten; mein Lieblingsstück ist ja die gebratene Schwarte mit den Gewürzen drauf, das eventuell darunterliegende Fett mag ich weniger und entferne es deshalb, sodass wirklich nur mehr der knusprige Teil überbleibt. Der leider auch der schwer verdaulichste an dieser Köstlichkeit ist, wie mir mein Magen dann am späteren Abend signalisiert hat, wobei: Alt genug wär ich ja, um mir diese Tatsache endlich einmal zu merken, denn problemlos essen hab ich Schwarte bestenfalls in meiner Kindheit können - wenn überhaupt.

Im Laufe des Abends hab ich mit wenig Begeisterung zwei kleine Underberg getrunken, davon den letzten Schluck ein paar Minuten vor dem Schlafengehen. Leute, eins kann ich euch sagen: Der Geschmack von Underberg, vermischt mit dem Aroma scharfer Pfefferminzzahncreme, ist mehr als nur suboptimal !! Geschlafen hab ich dann trotzdem miserabel, weil sich bis zum Morgen statt meines Magens eine massive Granitkugel in meinem Körper zu befinden schien ...


[Und bis zum nächsten Besuch hab ich das hier schon wieder vergessen.]

Neulich hat mich der Anblick der Anblick unseres Toasters ein wenig erschreckt. Da steht man nichtsahnend in der Küche, belegt Toastbrotscheiben mit allerlei Köstlichkeiten, während hinter einem der Toaster beim Heißwerden leise knackst, und lässt dabei ein wenig seine Gedanken schweifen - bis sie eine abrupte Vollbremsung hinlegen, weil das Gedächtnis gerade festgestellt hat, dass es diesen Toaster schon lange gibt. Sehr lange, um genau zu sein, nämlich ziemlich exakt seit dreißig Jahren.

toaster

Gekauft wurde er damals von mir selber und gedacht hatte ich ihn als Geschenk an meine Eltern, und da vor allem für meinen Vater, weil er zu dieser Zeit Toasts sehr gerne mochte; für meine Taschengeldverhältnisse war dieser Tefal-Toaster ein sehr teures Gerät, denn er hat um die 1.000 Schillinge (umgerechnet ca. 70 Euro) gekostet. Modern war er auch, denn seine Grillflächen sind antihaftbeschichtet, was eine Technologie darstellt, die Mitte der 70er-Jahre im Bereich der Küchengeräte noch eher in den Kinderschuhen steckte. Von meiner Mutter wurde dieses Geschenk allerdings nie verwendet, und ich selber kam selten dazu, ihn zu benutzen. Als ich dann auszog, nahm ich ihn mit; seitdem leistet er mir treue und zuverlässige Hilfe bei der Zubereitung wohlschmeckender Toastspezialitäten. Er war noch nie in Reparatur und zeigt keinerlei Schwächen, bestenfalls an den nicht mehr entfernbaren, weil eingebrannten Gebrauchsspuren und am 70er-Jahre-Design erkennt man sein wahres Alter. Er ist definitiv die älteste elektrische Küchenhilfe in meinem Haushalt, dicht auf den Fersen ist ihm allerdings ein Moulinex-Allzweckküchengerät (mit Rührschüssel, Reibe usw.) !

Gibt es in eurem/Ihrem Haushalt auch solch ein Gerät, das sich über viele Jahre dort bewährt hat und das vielleicht auch mit einer kleinen Geschichte verbunden ist ? Wenn ja, bitte entweder eigenen Beitrag schreiben (Bilder dazu wären fein !) und hier in den Kommentaren verlinken, oder gleich bei mir - ebenfalls in den Kommentaren und wenn möglich, mit Bildern - deponieren !

Vor ein paar Wochen wurden wir vom Getränkehändler unseres Vertrauens (bei dem übrigens nicht ohne Grund ein paar der besten Bars von Wien einkaufen) zu einer Verkostung eingeladen, die für gestern anberaumt war. Das Wetter spielte gerade noch mit, sodass zwar ein bissl improvisiert werden musste, aber der Großteil der Veranstaltung im Freien stattfinden konnte. Warm wurde einem ohnehin recht schnell, da es eine große Zahl verschiedener Sorten von Wodka, Gin und Rum zu verkosten gab, worunter sich ein paar ziemlich exotische Gewächse befanden. Betonen muss man aber, dass es unter den Gästen keinen einzigen Totalabsturz zu verzeichnen gab, sondern die Stimmung zu vorgerückter Stunde zwar recht aufgelockert war, aber niemand - und das zeichnet in meinen Augen den echten Genießer und Kenner aus - die Gelegenheit nützte, sich einen kostengünstigen Vollrausch zu verschaffen.

Ich trug schon lange eine bestimmte Vorstellung von einem Rum mit mir herum, der nach meinem Geschmack wäre, hatte aber nie Gelegenheit zum Probetrinken gehabt, sodass ich mich gleich einmal in Richtung Karibik bewegte. Sehr spannend war, zu beobachten, welch starke Differenzen sich auf dem Sektor "Rum" bei den Geschmacksvorlieben von Frauen und Männern ergeben; die meisten Männer der Runde bevorzugen Rum, der klar, aromatisch und geradlinig schmeckt, wir Frauen hingegen waren uns schnell darüber einig, dass der hier unser Favorit ist:

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Eher weich und mit vollem, runden Aroma mit Anklängen von Vanille und Karamel, entwickelt er einen herrlichen Geschmack, der sich auch im Abgang nur sehr langsam verliert - eine jener seltenen Rumsorten, die mir pur wirklich schmeckt und sicher derjenige, der meinen persönlichen Idealvorstellungen am nächsten kommt. Weiters sind wir zu der Ansicht gelangt, dass dieser Rum zusammen mit sehr dunkler Schokolade (mindestens 70 %) und einer guten Zigarre eine bewerkenswerte Allianz eingeht ...

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Wodka ist nicht so sehr meines, weswegen ich auch keine probierte, aber ein paar extravagante Gins ließen mir keine Ruhe; der Saffron Gin (links im Bild) schmeckt exzentrisch und interessant gleichermaßen und hat durchaus Chancen, unsere Hausbar zu ergänzen, wenn die Flasche Beefeater Crown Jewel - übrigens ein wunderbares Gebräu, das fast zu schade zum Trinken ist ! - leer geworden ist.

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Zu vorgerückter Stunde wurden selbstgemixte Caipirinhas kredenzt, und als sich ein Kisterl herrlich frischer und reifer Erdbeeren als Mitbringsel eines Gastes einfand, entwickelte sich ein Cocktail, von dem wir hoffen, dass wir ihn erfunden haben:
Man nehme eine Handvoll Erdbeeren bester Qualität, zerstoße diese mit ein wenig Rohrzucker in einem Glas, gebe hochwertigen Wodka je nach Geschmack zu, weiters ein paar Eiswürfel (Crushed Ice würde das Getränk zu schnell verwässern !) und gieße mit etwas Mineral- oder Sodawasser auf. Noch einmal mit einem Barlöffel durchrühren, und fertig ist die Köstlichkeit !

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Heute hab ich die Spargelsaison im Hause Walküre offiziell eröffnet, und zwar ganz klassisch mit weißem Spargel aus heimischer Ernte, Kartoffeln (allerdings keine heurigen, weil die mir noch zu wässrig schmecken), dünn geschnittenem mageren Schinken und ein bissl Hollandaise. Spargel gehört bei uns zu jenen Produkten, die so gut wie nie anders als frisch gekauft werden, also ausschließlich saisonabhängig sind. Wo ich früher gewohnt habe, habe ich die Möglichkeit, guten, frischen Spargel zu kaufen, mitunter sehr vermisst. Ich weiß nicht, ob es an der mangelnden Nachfrage gelegen hat, aber knackige Spargelstangen hat es dort so gut wie nie gegeben. Hier hingegen bekommt man in jedem halbwegs gut sortierten Supermarkt erntefrischen Spargel zu einem fairen Preis. Es muss ja nicht gleich Marchfelder Spargel sein. Obwohl ...

Bloggen ist gefährlich. Geahnt habe ich es schon länger, aber vor wenigen Tagen habe ich diese Ahnung drastisch bestätigt bekommen, und das
kam so:
Vergangene Woche flanierte ich guten Mutes durch Kleinbloggersdorf, besuchte dort, wie es meinen Gepflogenheiten entspricht, eine gewisse Frau Frogg, ihres Zeichens Schweizerin und somit sachkundig, wenn es um Schokolade geht. Besagte Frau Frogg hatte an diesem Tag einen Beitrag über eine Schokolade geschrieben, deren Name für mich exotisch klang und welche mir von meinen früheren Besuchen in der Schweiz her seltsamerweise nicht erinnerlich war, obwohl es sich augenscheinlich um ein Produkt handelt, welches sozusagen zu den Schweizer Schokoladeklassikern gehört. Solche Bildungslücken gehören unverzüglich geschlossen, und so wurde der beruflich bei unseren westlichen Nachbarn weilende beste aller Ehemänner gebeten, eine Kostprobe dieser Spezialität (zumindest nahm ich an, es würde sich um eine solche handeln) mitzubringen.

Auf den Mann ist Verlass. Am Freitag packte er abends seine Einkäufe aus, worunter sich jene geheimnisvolle "Ragusa" aus dem Hause Camille Bloch befand, um die wir gespannt herumschlichen wie die Katze um den heißen Brei. M., der beste aller Ehemänner, hatte mir erzählt, dass er meinte, bei der Gepäckkontrolle einen gewissen patriotischen Stolz aus der Mitteilung eines Zöllners an dessen Kollegen herausgehört zu haben, als dieser bekanntgab, in der Tasche befände sich "Ragusa". Es war nicht - wie bei den anderen Mitreisenden - die Rede von Schokolade, sondern es hieß wörtlich "Ragusa".

Die Packung selber sieht ja einladend aus mit ihren warmen Farben; wir fragten uns, wie wir uns den Inhalt dieser 400g-Packung wohl vorzustellen hätten, weil schließlich schon die große Toblerone etwas umständlich zu knacken ist. Auf die appetitlich in Goldfolie verpackten Einzelstücke waren wir nicht gefasst, fanden die Idee aber sehr konsumentenfreundlich und machten uns daran, die Folie aufzubekommen, was auch gelang.

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Überraschend war die Optik, denn im allgemeinen sieht man bei ähnlichen Produkten keine Fülle, sondern nur die Schokoladehülle (Ha ! Ein Reim !). Die Ragusa erweckt in dieser Form den Eindruck, sie würde einem direkt als Kostprobe vom Chocolatier angeboten - von einer großen Stange heruntergeschnitten und mit einem freundlichen "Bitte, probieren Sie ruhig ein Stück !" weitergereicht. Genaugenommen ist ja die Schokoladeumhüllung wahrscheinlich überhaupt nur da, um zu verhindern, dass einem die weiche Nougatmasse* sofort aus den Fingern rutscht ... Skeptisch war ich auch wegen der ganzen Haselnüsse, denn ich vermutete jene Art der stark gerösteten Zubereitung, die einen bei jedem Bissen ängstlich horchen lässt, ob das seltsame Knacken zwischen den Zähnen von den Nüssen oder doch von einer Zahnfüllung herrührt. Mein Argwohn war unbegründet, denn die Nüsse sind keineswegs riesig, liegen nicht dicht an dicht und sind darüber hinaus gerade richtig in ihrer Konsistenz.

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Der erste Bissen war spannend: Cremig, weich, süß, nussig, auf der Zunge zergehend, mit einem runden, vollen Abgang. Gianduja pur. Der zweite Bissen bestätigte den Eindruck voll und ganz, der dritte und letzte erst recht: Die Ragusa ist eines der köstlichsten Schokoladenprodukte, die ich kenne. Solide, grundehrlich, unprätentiös und exzellent - so, wie man sich Schweizer Qualität im besten Sinn des Wortes vorstellt !

Einen Haken hat die Sache jedoch: In Österreich gibt es diese Spezialität derzeit (noch ?) nicht zu kaufen, aber das kann sich ja ändern, denn schließlich wird Ragusa dem Packungsaufdruck nach durchaus exportiert - nämlich in ein (wahrscheinlich skandinavisches) Land, in welchem Haselnüsse "haselnötter" heißen.




* Als "Nougat" wird in Österreich Pralinémasse bezeichnet; den in Österreich nicht sehr verbreiteten Ausdruck "Gianduja" weiter unten habe ich verwendet, weil er ein begriffliches Durcheinander verhindert.

Ich koche gerne und am liebsten, wenn auch Gäste bewirtet werden, weil ich meine, dass sich Kochen erst richtig ab vier Personen auszahlt. Allerdings koche ich inspiriert und mit Elan, was eine schönere Formulierung dafür ist, dass ich beim Kochen Chaos um mich verbreite, was wiederum keineswegs davon abhängt, ob ich einen Geschirrspüler zur Verfügung habe oder nicht. Die nachstehenden Bilder dokumentieren anschaulich, wie es bei uns aussieht, wenn ich dreierlei Wiener Schnitzel backe und dazu Petersilerdäpfel sowie den klassischen Salat zu Wiener Schnitzeln, nämlich Erdäpfel und Vogerlsalat (=Feldsalat) gemischt, reiche:

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Es ist kein Geheimnis: Der beste aller Ehemänner und ich trinken gerne Kaffee, wobei die Qualität bei weitem Vorrang vor der Quantität hat. Aufgrund meiner beruflichen Erfahrung hege ich eine gesunde Skepsis herkömmlichen Kaffee- bzw. Espressomaschinen gegenüber, die vorgaukeln, sie seien in der Lage, im Privathaushalt Kaffee in der derselben Qualität zu produzieren wie ihre großen Kollegen aus der Gastronomie, die nicht selten den Preis einer kleineren Mittelklasselimousine haben und in denen fast genausoviel Technik steckt. Der beste aller Ehemänner wiederum hatte selber bereits eine Espressomaschine für den Haushalt gehabt und war recht angetan von deren Leistung gewesen; Diskussionen hatten wir aber nie über das Thema, sondern respektierten beide die Meinung des anderen, wobei die zum Teil utopisch hohen Preise dieser Geräte uns beide ohnehin eher abschreckten.

Unlängst waren wir beide in der Nähe der Oper unterwegs, wo sich eine Nespresso-Boutique befindet; M. fragte, ob es mir etwas ausmachen würde, hineinzugehen, weil er sich gerne die Geräte ansehen würde, zumal er letzthin in der Schweiz mehrmals Kaffee aus solchen Kaffeemaschinen getrunken hätte und dieser ihm sehr zugesagt habe. Kein Problem, gerne. Und dann haben wir einen der bestgestylten Shops betreten, die mir jemals untergekommen sind ... Das sehr, sehr gut geschulte Personal tat sein übriges, und herausgekommen sind wir mit diesem Gerät:

Nespresso DeLonghi

Selbstverständlich in Rot, genau passend zu unserer Küche:

kueche

Die ganze Produktlinie ist rundherum stimmig: Gut designte Espressomaschinen, die unterschiedlichen Kaffees (mit ausführlicher Beschreibung !) in verschiedenfarbenen Kapseln, die für optimal frischen Kaffee sorgen, dazu passende Tassen, Kaffeegläser und diverse Accessoires, und das Ganze angeboten in einem Geschäft, welches optisch und atmosphärisch schon fast als Gesamtkunstwerk bestehen kann.

Die Kaffeesorten, die ich bis jetzt probiert habe, schmecken ausnahmslos exzellent, und das Gerät liefert hervorragenden Kaffee und ist schon jetzt ein Designklassiker, sodass wir sehr zufrieden mit unserer Neuanschaffung sind. Nur George Clooney hat leider gerade keine Zeit, auf einen Nespresso vorbeizukommen.

suessi

Für bekennende Schokoholics und solche, dies noch werden wollen ...

Süssi, 4. Bezirk, Operngasse

obstschale

Die Frau Agentin ist auf der Suche nach einem Rezept für einen klassischen Nudelsalat – bitte sehr, hier ist es ! Fündig geworden bin ich übrigens in einer Knorr-Broschüre aus den 60er-Jahren ...

Zubereitung der Mayonnaise:

3 dag Maizena mit ¼ Liter kaltem Wasser anrühren, aufkochen und die eingedickte Masse auf Zimmertemperatur abkühlen lassen, dann kräftig mit einem Schneebesen durchschlagen, 1 großen Dotter, je 1 Kaffeelöffel Salz, Zucker, Estragon-Senf und Zitronensaft nach Geschmack sowie 1/8 l Mazola-Öl einrühren und weiterrühren, bis eine glatte Masse entsteht.

Zutaten Nudelsalat:

30 dag Schinken oder Wurst
1 säuerlicher, mittelgroßer Apfel
1-2 Gewürzgurken, ebenfalls mittlerer Größe
1 kleine Dose Erbsen
15 – 20 dag Nudeln (je nach Form, Gewicht in ungekochtem Zustand)
Aromat

Apfel entstielen und entkernen und mit den anderen Zutaten würfeln oder fein schneiden, abgetropfte Erbsen und gekochte Nudeln zugeben und mit Aromat würzen; das Ganze gut mit der Mayonnaise durchmischen und auf Kopfsalatblättern anrichten, eventuell mit Eiachteln und geviertelten Tomaten garnieren.


Die Mengenangaben sind für vier Personen gedacht und natürlich beliebig erweiterbar !

 

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