Essen & Trinken

Sehr geehrte Damen und Herren,
hier sehen Sie ein sorgfältig gestaltetes Arrangement, welches als „Schweizer Gedeck nach Wiener Art“ in die an kulinarischen Höhepunkten reiche Geschichte der österreichischen Kochkunst eingehen wird. Diese erlesene Komposition besteht aus Kirsch-, Cognac- und Williamsstengelis und richtet sich vor allem an jene Menschen, deren letzte Schweizreise länger als ein halbes Jahr zurückliegt und die aus diesem Grund an massiven Batons-Entzugserscheinungen leiden. Erste Feldstudien zeigen ein starkes Zukunftspotenzial dieses von der Nouvelle Cuisine inspirierten puristischen Genusses, wobei ein zusätzlicher Reiz ins Spiel kommt, wenn es darum geht, welche der drei Sorten bevorzugt wird. Nicht selten reicht in diesem Fall die abgebildete Menge nicht aus, sodass unverzüglich ein Supplement in Form einer größeren Stückzahl dieser Köstlichkeiten aus dem Hause Sprüngli, Zürich serviert werden muss. Sollte die Problematik der geschmacklichen Festlegung im Laufe eines einzigen Abends nicht einer hinlänglichen Klärung zugeführt werden können, erscheint es sinnvoll, so lange weitere Prüftermine anzuberaumen, bis die geistig äußerst herausfordernde (geschätzte 40%) Thematik endgültig erforscht ist. Besonderer Dank gilt übrigens an dieser Stelle Frau Tilak, welche sich gestern freundlicherweise als erste Testperson zur Verfügung gestellt hat !
walküre - am Mittwoch, 25. Juni 2008, 11:50 - Rubrik: Essen & Trinken
Unlängst habe ich mich sehr über Wolfram Siebeck geärgert. Nicht, dass mich der Herr, dessen bisheriges Wirken ich durchaus zu schätzen weiß, persönlich beleidigt hätte – vielmehr war es ein am 30. Mai dieses Jahres im „Rondo“, der Freitagsbeilage des „Standard“ abgedrucktes Interview, welches mein Missfallen erregte.
Herr Siebeck hat ein Kochbuch geschrieben, in dem ausschließlich Rezepte für Gerichte auf der Basis von Innereien zu finden sind. An dieser Tatsache ist ja nun nichts verkehrt, und gerade die österreichische Küche hat in dieser Beziehung einiges zu bieten: Salonbeuschel, Kalbsbries, Milzschnitten und Markknöderl sind hierzulande jedem Feinschmecker ein Begriff, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Über die österreichische Küche lässt sich der bekannte Gourmet und Restaurantkritiker aber nicht aus, sondern über die italienische, der er vollmundig attestiert, sie habe eine Tendenz zur Infantilität und deretwegen er sich sogar zu der wörtlichen Behauptung versteigt, Nudeln seien Babynahrung. In weiterer Folge kritisiert er die Statik der italienischen Küche, die zur Folge habe, dass alle Gerichte gekocht würden wie schon zu Großmutters Zeiten, um im selben Atemzug die französische Küche zu preisen, welche sich „alle zehn Jahre neu erfindet“.
Abgesehen davon, dass Italienische Küche aus sehr viel mehr besteht als aus Nudelgerichten, die darüber hinaus eigentlich mehr Vorspeise als Hauptgericht sind, fällt mir an dieser Stelle ein erfahrener Gastronom ein, der mir – aufgrund seiner Berufserfahrung bestens vertraut mit der französischen und der italienischen Küche – vor vielen Jahren sagte, er sei der Ansicht, im Endeffekt sei die italienische Küche die weitaus anspruchsvollere, weil sie auf frischen und hochwertigen Zutaten basiere, während die französische Küche durch zugegebenermaßen raffinierte Zubereitungsarten und Gewürze in der Lage sei, eine mittelmäßige Qualität der Grundzutaten zu kaschieren. Für fair halte ich Siebecks Vergleich jedenfalls nicht, wiewohl man ihn noch mit „de gustibus non est disputandum“ abtun könnte.
Nicht so einfach abtun lässt sich jedoch ein andere Aussage: Im Zusammenhang mit den Abbildungen in seinem neuen Kochbuch, die die diversen Innereien im Rohzustand zeigen, meint er, dass sich die Bürger manchmal vor dem, was er von sich gebe (naja ...) erschreckten, läge an den Bürgern, die „halt ein bissl rückständig“ seien. Nichts für ungut, Herr Siebeck, aber ich denke, Sie sollten von Ihrem hohen Ross heruntersteigen, bevor es Sie abwirft !
Bei der ganzen Innereiendiskussion, in der Siebeck (zu Recht) bedauert, dass Innereien mittlerweile verpönt seien, bleibt ein wesentlicher Aspekt außer Acht, was ich schade finde. Es wird im Interview mit keinem Wort erwähnt, dass die Massentierhaltung dafür verantwortlich ist, dass Innereien von unseren Speisekarten und –plänen weitgehend verschwunden sind. Genau an den Innereien erkennt man nämlich untrüglich, wie das Tier, von dem sie stammen, gehalten wurde. So ausgeklügelt kann man ein Beuschel gar nicht vorbereiten und würzen, dass man nicht schmecken würde, ob man gleichzeitig mit dem Gericht einen undefinierbaren Medikamentencocktail (völlig unbedenklich, selbstverständlich !) zu sich nimmt, und das zeitweilige Verkaufsverbot von Hirn und Markknochen weckt auch nicht gerade das Vertrauen des Konsumenten. Ein Satz des Meisters versöhnt mich allerdings wieder: „Es ist viel ehrlicher, moralischer, wenn man das Tier von vorn bis hinten, vom Schwanz bis zum Ohr aufisst.“, meint Wolfram Siebeck in diesem Gespräch. Womit er unbestreitbar recht hat.
Wolfram Siebeck - Das Kochbuch der verpönten Küche
(Edition Braus 2008)
Herr Siebeck hat ein Kochbuch geschrieben, in dem ausschließlich Rezepte für Gerichte auf der Basis von Innereien zu finden sind. An dieser Tatsache ist ja nun nichts verkehrt, und gerade die österreichische Küche hat in dieser Beziehung einiges zu bieten: Salonbeuschel, Kalbsbries, Milzschnitten und Markknöderl sind hierzulande jedem Feinschmecker ein Begriff, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Über die österreichische Küche lässt sich der bekannte Gourmet und Restaurantkritiker aber nicht aus, sondern über die italienische, der er vollmundig attestiert, sie habe eine Tendenz zur Infantilität und deretwegen er sich sogar zu der wörtlichen Behauptung versteigt, Nudeln seien Babynahrung. In weiterer Folge kritisiert er die Statik der italienischen Küche, die zur Folge habe, dass alle Gerichte gekocht würden wie schon zu Großmutters Zeiten, um im selben Atemzug die französische Küche zu preisen, welche sich „alle zehn Jahre neu erfindet“.
Abgesehen davon, dass Italienische Küche aus sehr viel mehr besteht als aus Nudelgerichten, die darüber hinaus eigentlich mehr Vorspeise als Hauptgericht sind, fällt mir an dieser Stelle ein erfahrener Gastronom ein, der mir – aufgrund seiner Berufserfahrung bestens vertraut mit der französischen und der italienischen Küche – vor vielen Jahren sagte, er sei der Ansicht, im Endeffekt sei die italienische Küche die weitaus anspruchsvollere, weil sie auf frischen und hochwertigen Zutaten basiere, während die französische Küche durch zugegebenermaßen raffinierte Zubereitungsarten und Gewürze in der Lage sei, eine mittelmäßige Qualität der Grundzutaten zu kaschieren. Für fair halte ich Siebecks Vergleich jedenfalls nicht, wiewohl man ihn noch mit „de gustibus non est disputandum“ abtun könnte.
Nicht so einfach abtun lässt sich jedoch ein andere Aussage: Im Zusammenhang mit den Abbildungen in seinem neuen Kochbuch, die die diversen Innereien im Rohzustand zeigen, meint er, dass sich die Bürger manchmal vor dem, was er von sich gebe (naja ...) erschreckten, läge an den Bürgern, die „halt ein bissl rückständig“ seien. Nichts für ungut, Herr Siebeck, aber ich denke, Sie sollten von Ihrem hohen Ross heruntersteigen, bevor es Sie abwirft !
Bei der ganzen Innereiendiskussion, in der Siebeck (zu Recht) bedauert, dass Innereien mittlerweile verpönt seien, bleibt ein wesentlicher Aspekt außer Acht, was ich schade finde. Es wird im Interview mit keinem Wort erwähnt, dass die Massentierhaltung dafür verantwortlich ist, dass Innereien von unseren Speisekarten und –plänen weitgehend verschwunden sind. Genau an den Innereien erkennt man nämlich untrüglich, wie das Tier, von dem sie stammen, gehalten wurde. So ausgeklügelt kann man ein Beuschel gar nicht vorbereiten und würzen, dass man nicht schmecken würde, ob man gleichzeitig mit dem Gericht einen undefinierbaren Medikamentencocktail (völlig unbedenklich, selbstverständlich !) zu sich nimmt, und das zeitweilige Verkaufsverbot von Hirn und Markknochen weckt auch nicht gerade das Vertrauen des Konsumenten. Ein Satz des Meisters versöhnt mich allerdings wieder: „Es ist viel ehrlicher, moralischer, wenn man das Tier von vorn bis hinten, vom Schwanz bis zum Ohr aufisst.“, meint Wolfram Siebeck in diesem Gespräch. Womit er unbestreitbar recht hat.
Wolfram Siebeck - Das Kochbuch der verpönten Küche
(Edition Braus 2008)
walküre - am Montag, 9. Juni 2008, 20:38 - Rubrik: Essen & Trinken
Im Foodstore hat der beste aller Ehemänner "Aunt Jemima"-Corn-Syrup mitgenommen, der förmlich nach einer passenden Basis rief (Ich weiß, dass er in Amerika vorwiegend zum Kochen verwendet wird, wir wollten ihn aber pur verkosten). Von Pancakes hatte ich schon viel gehört, jedoch noch nie selber welche gebacken, unter anderem, weil ich mir darunter immer etwas sehr schwer Verdauliches und Picksüßes vorgestellt hatte. Ich bin meinen eigenen Vorurteilen auf den Leim gegangen, denn die nach diesem Rezept entstandenen Pancakes enthalten erstens keinen Zucker und nur wenig Fett, darüber hinaus genügt vom Maissirup ganz wenig, um diese kulinarische Entdeckung zu ergänzen. Ich hab auf jeden Fall sicher nicht zum letzten Mal Pancakes gebacken !


walküre - am Sonntag, 8. Juni 2008, 17:12 - Rubrik: Essen & Trinken
Aus meinen Kärntner Jahren kenne ich Maischerln, eine herzhafte Kärntner Spezialität, die aus gewürztem faschiertem Fleisch und Rollgerste besteht, wobei die formbare Mischung grundsätzlich in ein Schweinsnetz gewickelt wird und so in den Verkauf gelangt. Zubereitet werden Maischerln, indem man sie im Ganzen resch brät und vorzugsweise mit gebratenen Erdäpfeln und Sauerkraut serviert.
Heute kamen wir an einem Bauernmarkt vorbei und schauten nach, was angeboten wurde; unter anderem gab es sehr appetitlich aussehende Saumaisen zu kaufen. Der beste aller Ehemänner fragte an, ob ich welche zubereiten wolle und ich stimmte eingedenk der Kärntner Köstlichkeit gerne zu. Zuhause briet ich dann die Laibchen, deren Festigkeit mich etwas skeptisch stimmte, wenngleich die Geruchsentwicklung Genuss versprach, wie gewohnt in Kärntner Manier. Auch die Tatsache, dass die vermeintlichen Maischerl geselcht waren, gab Anlass zu ein paar Gedanken, was allerdings ein gestandener Kuchldragoner ist, lässt sich von solchen Kleinigkeiten nicht irritieren ! Bei Tisch offenbarte sich dann, dass die hiesigen Saumaisen mit den Kärntner Maischerln nur das Schweinsnetz gemeinsam haben, denn die Füllung war nach wie vor sehr fest und in meiner Zubereitungsart eher zäh.
Nachdem ich kurz meiner gekränkten Küchenehre Luft verschafft hatte, klärte mich der beste aller Ehemänner dahingehend auf, dass diese Variante entweder gekocht oder in Scheiben geschnitten gebraten wird - oder auch beides, zuerst gekocht und dann noch überbraten. Ich fischte unsere Portionen von den Tellern, zersägte sie kurzerhand, briet sie kurz und scharf durch, und siehe da, die zähe Masse hatte sich in ein äußerst schmackhaftes Gericht verwandelt !
[Singular: Das Maischerl, Plural: Die Maischerl]
Heute kamen wir an einem Bauernmarkt vorbei und schauten nach, was angeboten wurde; unter anderem gab es sehr appetitlich aussehende Saumaisen zu kaufen. Der beste aller Ehemänner fragte an, ob ich welche zubereiten wolle und ich stimmte eingedenk der Kärntner Köstlichkeit gerne zu. Zuhause briet ich dann die Laibchen, deren Festigkeit mich etwas skeptisch stimmte, wenngleich die Geruchsentwicklung Genuss versprach, wie gewohnt in Kärntner Manier. Auch die Tatsache, dass die vermeintlichen Maischerl geselcht waren, gab Anlass zu ein paar Gedanken, was allerdings ein gestandener Kuchldragoner ist, lässt sich von solchen Kleinigkeiten nicht irritieren ! Bei Tisch offenbarte sich dann, dass die hiesigen Saumaisen mit den Kärntner Maischerln nur das Schweinsnetz gemeinsam haben, denn die Füllung war nach wie vor sehr fest und in meiner Zubereitungsart eher zäh.
Nachdem ich kurz meiner gekränkten Küchenehre Luft verschafft hatte, klärte mich der beste aller Ehemänner dahingehend auf, dass diese Variante entweder gekocht oder in Scheiben geschnitten gebraten wird - oder auch beides, zuerst gekocht und dann noch überbraten. Ich fischte unsere Portionen von den Tellern, zersägte sie kurzerhand, briet sie kurz und scharf durch, und siehe da, die zähe Masse hatte sich in ein äußerst schmackhaftes Gericht verwandelt !
[Singular: Das Maischerl, Plural: Die Maischerl]
walküre - am Samstag, 7. Juni 2008, 19:48 - Rubrik: Essen & Trinken
Der beste aller Ehemänner und ich haben ein gewissen Hang zu nicht alltäglichen Geschmacksempfindungen, zu welchen solche Genüsse wie Cherry Coke, Dr. Pepper, Ahornsirup und Baked Beanz gehören. Im vierten Bezirk, in der Schleifmühlgasse, gibt es einen kleinen aber gutsortierten Supermarkt mit Produkten aus Nordamerika, Großbritannien, Irland und Australien, den wir schon länger aufsuchen wollten. Gestern also waren wir bei Bobby's Foodstore, um unsere Vorräte aufzufüllen. Grundsätzlich schau ich mir in solchen Fällen aufmerksam das Sortiment durch, versuche herauszufinden, was ich vom Hörensagen kenne und entscheide dann, welche Produkte in den Einkaufskorb kommen. Bei den Frühstückscerealien (Gab es dieses Wort eigentlich auch schon vor diversen Werbespots ?) hab ich dann Rolled Oats entdeckt, laut Packung die Basis für den vielgeschmähten Porridge. Nun bin ich aber jemand, der keinerlei Animositäten solchen Nahrungsmitteln gegenüber hegt, sondern im Gegenteil Haferflocken immer schon gerne mochte. Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nie Porridge gegessen und war sehr neugierig auf den Geschmack, so erstand ich die Packung und dazu eine Dose Sirup in ansprechender Optik, deren Produktbeschreibung sie als ideale Ergänzung zum klassischen Frühstückshaferbrei empfiehlt.
Das heute früh nach entsprechender Anleitung gekochte Ergebnis sah für meine Begriffe appetitlich aus und hat mir wirklich, wirklich, wirklich hervorragend geschmeckt !

Das heute früh nach entsprechender Anleitung gekochte Ergebnis sah für meine Begriffe appetitlich aus und hat mir wirklich, wirklich, wirklich hervorragend geschmeckt !

walküre - am Samstag, 7. Juni 2008, 11:39 - Rubrik: Essen & Trinken
Der beste aller Ehemänner hat vor einigen Wochen in seinem kulinarischen Pioniergeist eine türkische Bäckerei entdeckt, deren Angebot sich durch sehr hohe Qualität auszeichnet; zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mit den jeweiligen Bezeichnungen dieser Spezialitäten (noch) überfordert bin, dafür aber mittlerweile weiß, welcher Geschmack mich bei welcher Optik erwartet.


Die hier abgebildeten Produkte lassen sich problemlos ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren und haben jene Größe, die sie zum idealen Begleiter für einen guten Kaffee machen.
Gekauft wurden diesen feinen Süßigkeiten in der Bäckerei Trabzon in Favoriten, einer Filiale des Ottakringer Unternehmens. Einige sehr einladende Bilder sind hier zu finden, und wen interessiert, wo der Name seinen Ursprung hat, der möge diesen Link verfolgen.


Die hier abgebildeten Produkte lassen sich problemlos ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren und haben jene Größe, die sie zum idealen Begleiter für einen guten Kaffee machen.
Gekauft wurden diesen feinen Süßigkeiten in der Bäckerei Trabzon in Favoriten, einer Filiale des Ottakringer Unternehmens. Einige sehr einladende Bilder sind hier zu finden, und wen interessiert, wo der Name seinen Ursprung hat, der möge diesen Link verfolgen.
walküre - am Mittwoch, 4. Juni 2008, 18:04 - Rubrik: Essen & Trinken
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Auf die Lavendelschoggi bin ich schon neugierig ...

... und das Lemon-Lime-Pago kann ich nur wärmstens empfehlen !

Die Verpackung erinnert mich an die Orange/Zitrone-Erfrischungsstäbchen, die es in Deutschland zu kaufen gibt - mal schauen, was der Inhalt geschmacklich zu bieten hat.

Den hier kenne ich schon, weil er eine wunderbare Erfrischung an einem heißen Abend ist !
walküre - am Samstag, 31. Mai 2008, 17:23 - Rubrik: Essen & Trinken

Grüner Salat, Tomaten, Mais, knusprig gebratene und noch warme Putenstreifen, darüber ein leichtes Joghurt- oder Sauerrahmdressing.
walküre - am Donnerstag, 29. Mai 2008, 15:42 - Rubrik: Essen & Trinken

Grüner Salat nach Belieben, Gurkenscheiben, Cocktailtomaten, Thunfisch und gekochte Eier, darüber ein bissl Marinade - fertig.
walküre - am Mittwoch, 28. Mai 2008, 19:15 - Rubrik: Essen & Trinken
Man nehme Gemüse nach Gusto, würze es nach Belieben, brate es kurz in einer Pfanne an, um es danach in eine Auflaufform umzufüllen und mit etwas Käse (ebenfalls nach Gutdünken) zu überbacken - fertig ist das Gemüsegratin !

Wirklich gut schmeckt auch meine Würstlpfanne, die aus Nürnberger Rostbratwürstln (oder anderen gut gewürzten Würstchen) und vier Sorten Paprika besteht; die Würstln werden in wenig Fett scharf angebraten, danach kommen die grob geschnittenen Paprikastreifen in die Pfanne. Das Ganze wird zugedeckt, um ca. fünf Minuten bei mittlerer Hitze zu schmoren. Das Ergebnis sieht so aus:


Wirklich gut schmeckt auch meine Würstlpfanne, die aus Nürnberger Rostbratwürstln (oder anderen gut gewürzten Würstchen) und vier Sorten Paprika besteht; die Würstln werden in wenig Fett scharf angebraten, danach kommen die grob geschnittenen Paprikastreifen in die Pfanne. Das Ganze wird zugedeckt, um ca. fünf Minuten bei mittlerer Hitze zu schmoren. Das Ergebnis sieht so aus:

walküre - am Dienstag, 27. Mai 2008, 21:15 - Rubrik: Essen & Trinken