Vom Leben auf dem Lande
Herr Merlix hat soeben ein Wort ins Spiel gebracht - möglicherweise auch grad erfunden -, dessen Bedeutung mir außerordentlich zusagt.
Ich bin schon auch bereit, mich auf etwas Neues einzulassen. Aber ich scheitere in der Hafencity an der Novemberfrage. Möchte man da an einem Novemberabend durch die Strassen nach Hause gehen? Klares Nein. Da möchte man eher einen Krimi drehen.
So ähnlich ergeht es mir derzeit mit dem Landleben:
Bei der Vorstellung, an einem solchen Abend beispielsweise auf unbeleuchteten Wegen oder menschenleeren Landstraßen unterwegs zu sein oder auch vor lauter Nebel nicht einmal bis zu den Nachbarhäusern zu sehen, gruselt es mich fürchterlich.
Ich bin schon auch bereit, mich auf etwas Neues einzulassen. Aber ich scheitere in der Hafencity an der Novemberfrage. Möchte man da an einem Novemberabend durch die Strassen nach Hause gehen? Klares Nein. Da möchte man eher einen Krimi drehen.
So ähnlich ergeht es mir derzeit mit dem Landleben:
Bei der Vorstellung, an einem solchen Abend beispielsweise auf unbeleuchteten Wegen oder menschenleeren Landstraßen unterwegs zu sein oder auch vor lauter Nebel nicht einmal bis zu den Nachbarhäusern zu sehen, gruselt es mich fürchterlich.
walküre - am Montag, 20. Juli 2009, 21:28 - Rubrik: Vom Leben auf dem Lande
Haben Gelsen (=Gemeine Stechmücken) eigentlich natürliche Feinde ?
Und wenn ja, wo, zum Kuckuck, sind die ???
[Rubrik: Walküre, vom Abendspaziergang inmitten einer Wolke hochfrequentig sirrender blutrünstiger Bestien sehr genervt]
Und wenn ja, wo, zum Kuckuck, sind die ???
[Rubrik: Walküre, vom Abendspaziergang inmitten einer Wolke hochfrequentig sirrender blutrünstiger Bestien sehr genervt]
walküre - am Montag, 13. Juli 2009, 21:26 - Rubrik: Vom Leben auf dem Lande
Die bei uns zu Besuch weilende Freundin der Tochter ist ein auf den ersten Blick angenehmer, weil ruhiger und freundlicher Gast.
Im alltäglichen Zusammenleben jedoch gestaltet sich ihre undurchdringliche Zurückhaltung als Hindernis für eine funktionierende Kommunikation; das Mädchen hat zwar Durst, verneint jedoch, höflich dankend und konstant lächelnd, alle angebotenen Getränke, ohne spezielle Wünsche zu äußern, nimmt dann doch - höflich dankend und konstant lächelnd – ein Glas Mineralwasser, um es unberührt stehen zu lassen. Erst einen Tag später meint sie bescheiden lächelnd, dass ihr Leitungswasser am allerliebsten sei. Freilich mag sie Gemüse gerne, sie ist auch überhaupt nicht heikel, antwortet sie auf meine entsprechenden Erkundigungen hin (wiederum bescheiden lächelnd), lässt allerdings beim Asiaten mit Ausnahme eines Brokkoliröschens das Gemüse stehen und pickt nur das Fleisch heraus; zum Frühstück dürfen es keinesfalls frische Semmerln oder auch Vollkorngebäck sein – und schon gar keine Mehlspeisen, ja nicht einmal ein Croissant, denn sowas mag sie überhaupt nicht, was ihr auch anzusehen ist, weil sie sich schon bei der Erwähnung des Wortes vor Ekel schüttelt - sondern in aller Bescheidenheit Hausbrot mit ein wenig Butter und Honig. Zu einem mit meiner Tochter geteilten Eisbecher lässt sie sich immerhin überreden, dazu, in den Zoo angesichts der sommerlichen Temperaturen ein Getränk nach ihrer Wahl und wenigstens einen Muesliriegel mitzunehmen, allerdings nicht; dafür wird ihr dann am frühen Abend unversehens schwindlig und übel, weil sie seit dem Frühstück nichts mehr zu sich genommen hat als ein kleines Stück Käse und ein einziges Glas Wasser. Ja freilich isst sie gerne Stelzen, sagt sie, macht dabei große Weihnachts-Kinderaugen und meint weiter kokett lächelnd, sie esse ja sooo gerne viel. Obwohl sie sich die Stelze im Schweizerhaus mit meiner Tochter teilt, bleibt die Hälfte davon übrig.
Die Freundin meiner Tochter, die schon am ersten Tag ihres Besuchs gemeint hat, das Stadtleben gefalle ihr nicht, stammt aus meinem früheren Wohnort. Dort, wo ich herkomme, weiß man nämlich, wie junge Frauen zu sein haben: Stets lächelnd, freundlich und bescheiden, ein wenig kokett (aber wirklich nur ein wenig, ein Zuviel würde potentielle Partner möglicherweise verschrecken, weil sie in die für sie unangenehme Situation kommen könnten, der Koketterie mit Geist begegnen zu müssen) und natürlich von zierlicher Schlankheit, schließlich ist der Körper das höchste Gut einer Frau. Der Verstand muss bestenfalls für Smalltalk reichen und dafür, einen einfachen Job zu bewältigen, mehr davon führt nur zu Problemen - man kennt ja diese studierten Emanzen, die alles in Frage stellen und nichts so sein lassen können, wie es ist. Wenn erst einmal ein Kind da ist (es bleibt selten bei einem einzigen), haben sich eventuelle Flausen ohnehin erledigt, dann geht alles seinen Weg wie schon seit vielen Generationen. Vielleicht geht aber auch nichts seinen Weg und alles den Bach hinunter, aber da werden dann schon rechtzeitig Maßnahmen gesetzt in Form von tatsächlichen Prügeln oder chemischen Keulen, und wenn das auch nicht hilft, dann soll sich das überspannte Weiberleut gefälligst im nächsten Wald oder auf dem hauseigenen Dachboden aufhängen. Wenn es gar nicht anders geht, kann sie sich auch was von den Tabletten, die sie jede Woche beim Arzt holt, weil sie so oft weint und kaum mehr schlafen kann, wenn sie die nicht nimmt, aufsparen und auf einmal schlucken, damit endlich Ruhe ist. Hinterher erfährt man dann, dass sie eine Therapie hätte machen sollen, wie der Gemeindearzt gemeint hat, aber keine Kur, sondern so eine, wo man sich hinsetzt und redet, so ein neumodischer Blödsinn halt, aber das kann man in einer ehrbaren Familie schließlich nicht zulassen, dass da jemand hingeht und sich vom Vogeldoktor ausfragen lässt. Mir san mir, und dabei bleibts. Und wenn dann eine meint, sie muss weggehen von ihrer Familie und schauen, dass sie ihr eigenes Leben lebt, wird sie schon sehen, was sie davon hat; auf Knien wird sie wieder angekrochen kommen, wenn sie merkt, dass von klein auf dafür gesorgt wurde, dass sie niemandem über den Kopf wächst und das, was sie hat und was sie kann, zuwenig ist zum Leben und zuviel zum Sterben.
Ich frage mich seit meiner Kindheit, warum Dorothy wieder aus dem bunten Wizard of Oz, in dem hinter jeder Wegbiegung das Abenteuer wartet, wegmöchte, zurück in die eintönigen Weiten des Mittelwestens.
S’ist nirgends schöner als daheim ?
Im alltäglichen Zusammenleben jedoch gestaltet sich ihre undurchdringliche Zurückhaltung als Hindernis für eine funktionierende Kommunikation; das Mädchen hat zwar Durst, verneint jedoch, höflich dankend und konstant lächelnd, alle angebotenen Getränke, ohne spezielle Wünsche zu äußern, nimmt dann doch - höflich dankend und konstant lächelnd – ein Glas Mineralwasser, um es unberührt stehen zu lassen. Erst einen Tag später meint sie bescheiden lächelnd, dass ihr Leitungswasser am allerliebsten sei. Freilich mag sie Gemüse gerne, sie ist auch überhaupt nicht heikel, antwortet sie auf meine entsprechenden Erkundigungen hin (wiederum bescheiden lächelnd), lässt allerdings beim Asiaten mit Ausnahme eines Brokkoliröschens das Gemüse stehen und pickt nur das Fleisch heraus; zum Frühstück dürfen es keinesfalls frische Semmerln oder auch Vollkorngebäck sein – und schon gar keine Mehlspeisen, ja nicht einmal ein Croissant, denn sowas mag sie überhaupt nicht, was ihr auch anzusehen ist, weil sie sich schon bei der Erwähnung des Wortes vor Ekel schüttelt - sondern in aller Bescheidenheit Hausbrot mit ein wenig Butter und Honig. Zu einem mit meiner Tochter geteilten Eisbecher lässt sie sich immerhin überreden, dazu, in den Zoo angesichts der sommerlichen Temperaturen ein Getränk nach ihrer Wahl und wenigstens einen Muesliriegel mitzunehmen, allerdings nicht; dafür wird ihr dann am frühen Abend unversehens schwindlig und übel, weil sie seit dem Frühstück nichts mehr zu sich genommen hat als ein kleines Stück Käse und ein einziges Glas Wasser. Ja freilich isst sie gerne Stelzen, sagt sie, macht dabei große Weihnachts-Kinderaugen und meint weiter kokett lächelnd, sie esse ja sooo gerne viel. Obwohl sie sich die Stelze im Schweizerhaus mit meiner Tochter teilt, bleibt die Hälfte davon übrig.
Die Freundin meiner Tochter, die schon am ersten Tag ihres Besuchs gemeint hat, das Stadtleben gefalle ihr nicht, stammt aus meinem früheren Wohnort. Dort, wo ich herkomme, weiß man nämlich, wie junge Frauen zu sein haben: Stets lächelnd, freundlich und bescheiden, ein wenig kokett (aber wirklich nur ein wenig, ein Zuviel würde potentielle Partner möglicherweise verschrecken, weil sie in die für sie unangenehme Situation kommen könnten, der Koketterie mit Geist begegnen zu müssen) und natürlich von zierlicher Schlankheit, schließlich ist der Körper das höchste Gut einer Frau. Der Verstand muss bestenfalls für Smalltalk reichen und dafür, einen einfachen Job zu bewältigen, mehr davon führt nur zu Problemen - man kennt ja diese studierten Emanzen, die alles in Frage stellen und nichts so sein lassen können, wie es ist. Wenn erst einmal ein Kind da ist (es bleibt selten bei einem einzigen), haben sich eventuelle Flausen ohnehin erledigt, dann geht alles seinen Weg wie schon seit vielen Generationen. Vielleicht geht aber auch nichts seinen Weg und alles den Bach hinunter, aber da werden dann schon rechtzeitig Maßnahmen gesetzt in Form von tatsächlichen Prügeln oder chemischen Keulen, und wenn das auch nicht hilft, dann soll sich das überspannte Weiberleut gefälligst im nächsten Wald oder auf dem hauseigenen Dachboden aufhängen. Wenn es gar nicht anders geht, kann sie sich auch was von den Tabletten, die sie jede Woche beim Arzt holt, weil sie so oft weint und kaum mehr schlafen kann, wenn sie die nicht nimmt, aufsparen und auf einmal schlucken, damit endlich Ruhe ist. Hinterher erfährt man dann, dass sie eine Therapie hätte machen sollen, wie der Gemeindearzt gemeint hat, aber keine Kur, sondern so eine, wo man sich hinsetzt und redet, so ein neumodischer Blödsinn halt, aber das kann man in einer ehrbaren Familie schließlich nicht zulassen, dass da jemand hingeht und sich vom Vogeldoktor ausfragen lässt. Mir san mir, und dabei bleibts. Und wenn dann eine meint, sie muss weggehen von ihrer Familie und schauen, dass sie ihr eigenes Leben lebt, wird sie schon sehen, was sie davon hat; auf Knien wird sie wieder angekrochen kommen, wenn sie merkt, dass von klein auf dafür gesorgt wurde, dass sie niemandem über den Kopf wächst und das, was sie hat und was sie kann, zuwenig ist zum Leben und zuviel zum Sterben.
Ich frage mich seit meiner Kindheit, warum Dorothy wieder aus dem bunten Wizard of Oz, in dem hinter jeder Wegbiegung das Abenteuer wartet, wegmöchte, zurück in die eintönigen Weiten des Mittelwestens.
S’ist nirgends schöner als daheim ?
walküre - am Donnerstag, 17. Juli 2008, 19:22 - Rubrik: Vom Leben auf dem Lande
Wenn man beabsichtigt, einen kompletten Haushalt zu übersiedeln, genügt ein angemieteter Klein-LKW nicht mehr. Wir haben bei unserem letzten Umzug eine Spedition beauftragt, mit deren Diensten wir mehr als zufrieden waren, und so möchten wir auch dieses Mal wieder unser Inventar der selben Firma anvertrauen. Das Problem ist allerdings jenes, dass allem Anschein nach vor Weihnachten und während der heurigen Weihnachtsferien mindestens ein Drittel der Mitteleuropäer zu übersiedeln scheint. Dass die Feiertage heuer für sehr lange Wochenenden sorgen, macht die Sache keineswegs besser. Und dass in dieser Gegend zwar viele Speditionen ansässig sind, jedoch kaum eine sich für Umzüge zuständig fühlt, ebenfalls nicht. SO war das ja nun nicht geplant, aber bekanntlich hakt es bei jedem Projekt früher oder später irgendwo - und ich wäre nicht ich, fände ich nicht auch hiefür eine konstruktive Lösung !
walküre - am Dienstag, 4. Dezember 2007, 09:03 - Rubrik: Vom Leben auf dem Lande
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Es ist höchste Zeit, hier wegzukommen. Ein Tag ist so nebelgrau wie der andere und die Herbsttristesse hat bereits ihren Höhepunkt erreicht. Und froh bin ich, dass ich im kommenden Jahr mich nicht mehr von einem viel zu großen Garten (über 1000 m² Grünfläche) versklaven lassen muss, der ausgerechnet immer dann eine Verschönerung braucht, wenn das Wetter nicht mitspielt. Unkrautjäten kann man ja auch bei strömendem Regen, mit dem Rasenmähen schauts dann schon nicht mehr so gut aus, und so hechelt man permanent der Arbeit hinterher, bis man zum Ende des Gartenjahres endlich wieder auf einen grünen Zweig gekommen ist. Drei Monate später beginnt sich allerdings das Karussell erneut zu drehen, und der Blick in den Garten erzeugt einmal mehr das vertraute Ziehen in der Magengegend. Wenn alles weiterhin gut geht, können wir im kommenden Frühling wegfahren, wenn uns danach ist, und haben nicht Hausarrest, weil uns andernfalls die Gartenarbeit über den Kopf wächst. Angenehme Vorstellung, das.
walküre - am Donnerstag, 29. November 2007, 18:28 - Rubrik: Vom Leben auf dem Lande
Weils grad so schön ist, bereite ich auch gleich noch die Abschlussbilanz vor - wenn schon Masochismus, dann purer.
Und ansonsten wundere ich mich darüber, wie es möglich ist, dass man für eine Strecke von nicht ganz 300 Kilometern beinahe vier Stunden Fahrzeit verbraucht - mit der Bahn. Ohne Umsteigen geht überhaupt nicht, da die ÖBB zügig (Achtung, Galgenhumor !) daran arbeiten, das Innviertel fahrplanmäßig wieder zu einem weißen Fleck auf der Landkarte mutieren zu lassen. Langsam, aber sicher krieg ich hier einen Lagerkoller.
Und ansonsten wundere ich mich darüber, wie es möglich ist, dass man für eine Strecke von nicht ganz 300 Kilometern beinahe vier Stunden Fahrzeit verbraucht - mit der Bahn. Ohne Umsteigen geht überhaupt nicht, da die ÖBB zügig (Achtung, Galgenhumor !) daran arbeiten, das Innviertel fahrplanmäßig wieder zu einem weißen Fleck auf der Landkarte mutieren zu lassen. Langsam, aber sicher krieg ich hier einen Lagerkoller.
walküre - am Dienstag, 27. November 2007, 09:47 - Rubrik: Vom Leben auf dem Lande
Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen ein Liter Benzin um die 5 Schillinge herum kostete. Sehr viel später begann sich irgendwann die Zehnerstelle (man rechnete noch in Schillingen) schneller zu drehen als die Literanzeige durchrutschte. Dann wurde der Euro eingeführt, und es dauerte nicht lange, bis die Literanzeige ebenfalls langsamer war als die angezeigte Einserstelle beim Eurobetrag. Heute habe ich nicht ganz 48 Liter Superbenzin getankt - und dafür über 60 Euro bezahlt, weil der Preis für einen Liter Super mittlerweile bei 1,27 Euro liegt.
Kann sich noch jemand daran erinnern, welcher Entrüstungssturm losbrach, als vor etlichen Jahren die Grünen einen Benzinpreis von 13 Schillingen pro Liter forderten ? Wir zahlen mittlerweile schon deutlich mehr als diesen Betrag - und wer regt sich darüber auf ? So gut wie niemand, weil gerade auf dem Land sehr viele Menschen auf einen Pkw angewiesen sind und die allmählichen Preissteigerungen mangels Alternativen zähneknirschend hinnehmen.
Kann sich noch jemand daran erinnern, welcher Entrüstungssturm losbrach, als vor etlichen Jahren die Grünen einen Benzinpreis von 13 Schillingen pro Liter forderten ? Wir zahlen mittlerweile schon deutlich mehr als diesen Betrag - und wer regt sich darüber auf ? So gut wie niemand, weil gerade auf dem Land sehr viele Menschen auf einen Pkw angewiesen sind und die allmählichen Preissteigerungen mangels Alternativen zähneknirschend hinnehmen.
walküre - am Freitag, 23. November 2007, 17:42 - Rubrik: Vom Leben auf dem Lande
Die Tastatur des töchterlichen Computers hat sich gestern ins Nirwana verabschiedet, was auch soweit - von der Lebensdauer des Gerätes her betrachtet - der Normalität entspricht. Ich werde demzufolge in wenigen Minuten den Elektronikmarkt ein paar Straßen weiter aufsuchen, dort ein passendes und günstiges Keyboard erstehen und in ungefähr einer halben Stunde wieder zuhause sein. Ich werde mich demzufolge auf den Weg in die nächstgelegene Bezirkshauptstadt machen, um dort in dem einzigen in Frage kommenden Geschäft hoffentlich einen preislich tragbaren Ersatz zu finden. Wenn nicht, muss ich/müssen wir eine Fahrtstrecke (Hin- und Rückweg) von ca. 60 km auf mich/auf uns nehmen. So weit entfernt befindet sich nämlich der "nächste" Elektronikfachmarkt.
walküre - am Montag, 12. November 2007, 09:35 - Rubrik: Vom Leben auf dem Lande
Heute früh beim Morgenspaziergang mit Herrn Hund in einem der Gärten am Weg in einem stillen Eck zwei wunderschöne Hexenringe mit prächtigen erdbraunen Pilzen entdeckt. Heute nachmittag wurde zwei bis drei Stunden lang in diesem Garten gemäht und getrimmt, wobei es eigentlich jahreszeitlich bedingt nix mehr zu mähen und trimmen gibt. Abgesehen davon, dass der Aufenthalt im eigenen Garten zwecks Ruhesuche im Umkreis von 500 Metern Luftlinie aufgrund der Lärmentwicklung nicht mehr möglich war, liegen die Reste der Schwammerln jetzt kleingehäckselt am Boden. Was sich hinter der Fassade abspielt, ist wurscht, Hauptsache, der Rasen ist kurz und unkrautfrei, nicht wahr ?
walküre - am Dienstag, 2. Oktober 2007, 15:32 - Rubrik: Vom Leben auf dem Lande
Sagen wir es einmal so: Vöcklabruck liegt nicht allzuweit von meinem Wohnort entfernt, wobei "mittelklein" eine sehr diplomatische Verrenkung darstellt ...
Bitte lesen !
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walküre - am Mittwoch, 19. September 2007, 18:07 - Rubrik: Vom Leben auf dem Lande
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