Walküre reloaded
Im Geschäft Kleidung, die sehr, sehr gut gefällt, anprobieren und feststellen, dass sie nicht passt.
Weil ich nämlich - mittlerweile gut zehn Kilo leichter geworden - jetzt eine ein bis zwei Nummern kleinere Größe trage.
[Und außerdem spürt es sich momentan an, als würde jedes abgenommene Deka sofort in pure Energie verwandelt werden.]
Weil ich nämlich - mittlerweile gut zehn Kilo leichter geworden - jetzt eine ein bis zwei Nummern kleinere Größe trage.
[Und außerdem spürt es sich momentan an, als würde jedes abgenommene Deka sofort in pure Energie verwandelt werden.]
walküre - am Mittwoch, 2. September 2009, 17:23 - Rubrik: Walküre reloaded
Mittlerweile kann ich meine ursprünglich auf Taille geschnittene Baggy Pant problemlos ausziehen. Ohne sie vorher zu öffnen.
[Rubrik: Erfolgserlebnis de luxe]
[Rubrik: Erfolgserlebnis de luxe]
walküre - am Montag, 6. Juli 2009, 11:33 - Rubrik: Walküre reloaded
Die Nacht war mehr als durchwachsen, also ziehe ich am frühen Morgen die logische Schlussfolgerung, dass man für Lampenfieber nie zu alt ist. Ich lasse mir Zeit, dusche in Ruhe, gehe die übliche Frührunde mit Herrn Hund und trinke noch eine Tasse Kaffee mit einem Kipferl dazu, denn pünktlich zu Bürobeginn möchte ich auch nicht unbedingt auf der Matte stehen. Auf dem Weg hole ich noch eine kleine Apothekenbestellung für meine Schwiegermutter ab und stelle später, beim Warten, fest, dass das Packerl in meiner geöffneten Handtasche aussieht wie ein Vorrat an Inkontinenzeinlagen. Nun ja, ob ich mich alt fühlen soll oder nicht, erschließt sich mir während der ganzen Wartezeit ohnehin nicht recht; zwar sehe ich ein paar Menschen meiner Altersgruppe, die meisten von ihnen scheinen aber als Begleitung ihrer wartenden Kinder zu fungieren, obwohl dann später durchaus auch ein paar von ihnen alleine in eines der Büros gehen.
Mit all den Rennereien der vergangenen Wochen habe ich meine Behördenroutine aufgefrischt und erkenne so recht schnell, dass es gilt, eine Nummer zu ziehen, die dann irgendwann in hoffentlich nicht allzuferner Zeit aufgerufen werden wird. Ich ziehe. Und warte, denn „meine“ Nummer ist noch fast zweihundert Stellen entfernt. Nach einer Weile habe ich kampflos einen Fensterplatz ergattert und harre weiter ohne Hektik mit den vielen anderen Menschen aus, denn die Anliegen der Wartenden werden großteils recht zügig bearbeitet, bei ausländischen Staatsbürgern dauert das Prozedere halt aufgrund der aufwändigeren Dokumentation etwas länger. Es kommen ständig neue Menschen nach und gesellen sich zu den Reihen der Wartenden. Als angenehm empfinde ich die Tatsache, dass alles sehr unaufgeregt abläuft: niemand mault herum, niemand versucht, sich vorzudrängen. Genau hundert Nummern trennen mich jetzt noch vom Betreten des Büros.
Lektüre habe ich keine mitgenommen, weil ich sowieso viel zu nervös zum Lesen bin, stattdessen beobachte ich die Menschen um mich herum. Erstaunlich, wie sehr manche Klischees bedient werden, denke ich beim Anblick dreier blonder, junger Frauen mit Poloshirts in Rosa, Perlenohrringen und Nobelsonnenbrillen im Haar. Ein paar Meter von mir entfernt steht Tom Cruise in einer jugendlichen und großgewachsenen Variante, sogar das Lachen sieht gleich aus, ohne nachgeahmt zu wirken. Zwischendurch horche ich überfallsartig in mich hinein, um herauszufinden, ob auch in den tieferen Bereichen meines Wesens mein gewagtes Vorhaben ehrliche Akzeptanz findet, und, ja, es spürt sich sehr gut und sehr richtig an, dass ich hier bin, und zwar auch noch beim fünften Mal Hineinhorchen. Mittlerweile sind es nur mehr fünfzig Nummern – wie schnell doch zwei Stunden vergehen ! Ein relativ alter, gutgekleideter Mann erkundigt sich, wer von uns in das auch mir zugeteilte Büro gehen muss, erhält die Auskunft, die Wartenden würden nach gezogenen Nummern aufgerufen, und stellt sich kurz darauf als unangenehmer Zeitgenosse heraus, indem er ungebetenerweise ein Büro betritt und dort moniert, dass er nicht zu warten wünsche (und überhaupt !), was mich wiederum angesichts der vielen geduldig Wartenden zu einer Runde Fremdschämen verleitet.
In Anbetracht der Uhrzeit werden noch weitere Büros geöffnet, was mich aber nicht mehr betrifft, denn jetzt muss ich nur noch zwanzig Vorgänger/innen abwarten, gleich darauf nur mehr zehn, bei fünf überlege ich eine Sekunde lang, auf den Absätzen kehrtzumachen, rufe meinen inneren Schweinehund aber unverzüglich und erfolgreich zur Ordnung – und betrete im nächsten Augenblick selber das Büro, wo sich eine sehr freundliche Frau meines Anliegens annimmt.
Zehn Minuten später bin ich an der Universität Wien immatrikuliert.
Mit all den Rennereien der vergangenen Wochen habe ich meine Behördenroutine aufgefrischt und erkenne so recht schnell, dass es gilt, eine Nummer zu ziehen, die dann irgendwann in hoffentlich nicht allzuferner Zeit aufgerufen werden wird. Ich ziehe. Und warte, denn „meine“ Nummer ist noch fast zweihundert Stellen entfernt. Nach einer Weile habe ich kampflos einen Fensterplatz ergattert und harre weiter ohne Hektik mit den vielen anderen Menschen aus, denn die Anliegen der Wartenden werden großteils recht zügig bearbeitet, bei ausländischen Staatsbürgern dauert das Prozedere halt aufgrund der aufwändigeren Dokumentation etwas länger. Es kommen ständig neue Menschen nach und gesellen sich zu den Reihen der Wartenden. Als angenehm empfinde ich die Tatsache, dass alles sehr unaufgeregt abläuft: niemand mault herum, niemand versucht, sich vorzudrängen. Genau hundert Nummern trennen mich jetzt noch vom Betreten des Büros.
Lektüre habe ich keine mitgenommen, weil ich sowieso viel zu nervös zum Lesen bin, stattdessen beobachte ich die Menschen um mich herum. Erstaunlich, wie sehr manche Klischees bedient werden, denke ich beim Anblick dreier blonder, junger Frauen mit Poloshirts in Rosa, Perlenohrringen und Nobelsonnenbrillen im Haar. Ein paar Meter von mir entfernt steht Tom Cruise in einer jugendlichen und großgewachsenen Variante, sogar das Lachen sieht gleich aus, ohne nachgeahmt zu wirken. Zwischendurch horche ich überfallsartig in mich hinein, um herauszufinden, ob auch in den tieferen Bereichen meines Wesens mein gewagtes Vorhaben ehrliche Akzeptanz findet, und, ja, es spürt sich sehr gut und sehr richtig an, dass ich hier bin, und zwar auch noch beim fünften Mal Hineinhorchen. Mittlerweile sind es nur mehr fünfzig Nummern – wie schnell doch zwei Stunden vergehen ! Ein relativ alter, gutgekleideter Mann erkundigt sich, wer von uns in das auch mir zugeteilte Büro gehen muss, erhält die Auskunft, die Wartenden würden nach gezogenen Nummern aufgerufen, und stellt sich kurz darauf als unangenehmer Zeitgenosse heraus, indem er ungebetenerweise ein Büro betritt und dort moniert, dass er nicht zu warten wünsche (und überhaupt !), was mich wiederum angesichts der vielen geduldig Wartenden zu einer Runde Fremdschämen verleitet.
In Anbetracht der Uhrzeit werden noch weitere Büros geöffnet, was mich aber nicht mehr betrifft, denn jetzt muss ich nur noch zwanzig Vorgänger/innen abwarten, gleich darauf nur mehr zehn, bei fünf überlege ich eine Sekunde lang, auf den Absätzen kehrtzumachen, rufe meinen inneren Schweinehund aber unverzüglich und erfolgreich zur Ordnung – und betrete im nächsten Augenblick selber das Büro, wo sich eine sehr freundliche Frau meines Anliegens annimmt.
Zehn Minuten später bin ich an der Universität Wien immatrikuliert.
walküre - am Mittwoch, 1. Juli 2009, 15:41 - Rubrik: Walküre reloaded
Nicht nur bei Tilak zeichnet sich eine gravierende Änderung der Lebenssituation ab.
Ich, die ich mich so viele Jahre lang damit verausgabt habe, mich (und später mich und meine Tochter) mit zum Teil drittklassigen Jobs finanziell irgendwie über Wasser zu halten, habe meine zunächst nicht ganz freiwillige berufliche Auszeit, welche aus Absagen zu Bewerbungen für Anstellungen, die großteils ebenfalls nicht adäquat gewesen wären, entstanden ist, genutzt, um nachzudenken und mich beruflich neu zu orientieren.
[Fortsetzung folgt.]
Ich, die ich mich so viele Jahre lang damit verausgabt habe, mich (und später mich und meine Tochter) mit zum Teil drittklassigen Jobs finanziell irgendwie über Wasser zu halten, habe meine zunächst nicht ganz freiwillige berufliche Auszeit, welche aus Absagen zu Bewerbungen für Anstellungen, die großteils ebenfalls nicht adäquat gewesen wären, entstanden ist, genutzt, um nachzudenken und mich beruflich neu zu orientieren.
[Fortsetzung folgt.]
walküre - am Dienstag, 30. Juni 2009, 10:56 - Rubrik: Walküre reloaded
Diese Art von Regen, wie wir sie gerade hier haben, mag ich am allerwenigsten. Es ist kalt, die Luftfeuchtigkeit ist so hoch, dass sich trotz Schirm meine nur äußerst leicht naturwelligen Haare zu kräuseln beginnen, dazu geben sich gelegentlich Windböen die Ehre. Wenn ich heimkomme, spürt sich meine ganze Kleidung (trotz des Schirmes, wie gesagt, winddichter Jacke sowie festen Schuhwerks) klamm und schwer an, und Herr Hund hat am Bauch ansatzweise Dreadlocks vom Regen. Mein Unternehmungsgeist dümpelt bei +/-0 herum, aber das alles kann mir nicht viel anhaben, weil:
Seit ein paar Tagen sieht diejenige meiner Hosen mit dem weitesten Schnitt sogar in frisch gewaschenem Zustand mehr wie eine Baggy Pant als wie eine gut sitzendes Kleidungsstück aus !
Seit ein paar Tagen sieht diejenige meiner Hosen mit dem weitesten Schnitt sogar in frisch gewaschenem Zustand mehr wie eine Baggy Pant als wie eine gut sitzendes Kleidungsstück aus !
walküre - am Dienstag, 23. Juni 2009, 12:43 - Rubrik: Walküre reloaded
Vorgestern am Abend habe ich ungesalzenes Gemüse vom Grill mit einem Esslöffel Tsatsiki gegessen, dazu ein Stück Baguette und zwei kleine Grillwürstln mit wenig Fett.
Und gestern in der Früh wieder wie zuvor schon ein Kilo mehr auf den Rippen gehabt, wobei anzumerken ist, dass auch am restlichen Sonntag keinerlei kalorische Entgleisungen stattgefunden hatten. Im Schnitt dauert es dann zwei bis drei Tage, an denen ich Dinner Cancelling praktiziere, bis dieses Kilo wieder weg ist. Erklärung habe ich keine dafür.
Und gestern in der Früh wieder wie zuvor schon ein Kilo mehr auf den Rippen gehabt, wobei anzumerken ist, dass auch am restlichen Sonntag keinerlei kalorische Entgleisungen stattgefunden hatten. Im Schnitt dauert es dann zwei bis drei Tage, an denen ich Dinner Cancelling praktiziere, bis dieses Kilo wieder weg ist. Erklärung habe ich keine dafür.
walküre - am Dienstag, 16. Juni 2009, 12:14 - Rubrik: Walküre reloaded
Rumpelstilzchenfeeling pur, weil ich mich über meine eigene Blödheit ärgere. Hab ich doch gestern genau den selben Fehler vom Freitag wiederholt - mit noch schlimmerem Resultat, was die Waage anbelangt. Dazu wieder schlecht geschlafen, vom verheerenden Körpergefühl wegen diffuser Bauchschmerzen ganz abgesehen. Bis vorhin hatte ich heute noch überhaupt keinen Hunger, und dass ich viel mehr als Kräutertee mit ein bissl Honig zu mir nehmen werde, bis sich mein Befinden wieder normalisiert hat, glaube ich momentan auch eher nicht.
Gefühltes Aussehen: Jabba the Hutt
Stimmung: Gereizte Löwin, sprungbereit
Man komme mir bis auf weiteres nicht zu nahe.
Gefühltes Aussehen: Jabba the Hutt
Stimmung: Gereizte Löwin, sprungbereit
Man komme mir bis auf weiteres nicht zu nahe.
walküre - am Montag, 8. Juni 2009, 13:12 - Rubrik: Walküre reloaded
Ich versuche weitgehend, Dinner Cancelling zu betreiben, weil ich herausgefunden habe, dass es mir gut tut; bei mir sieht das so aus, dass ich frühstücke und zu Mittag esse (Obst zwischendurch ist auch kein Problem), jedoch ab ca. 16:00 an fester Nahrung bestenfalls noch einen Snack zu mir nehme, aber nicht mehr regulär zu Abend esse. Mit Diät hat das bei mir nichts zu tun, denn ich habe festgestellt, dass ich ab dieser Zeit eigentlich kaum mehr Hunger habe und das Essen am Abend eher soziale Aspekten dient als dem Stillen von Hunger. So weit, so gut.
Gestern nun ist das Mittagessen aus diversen Gründen ausgefallen, dafür habe ich am späten Nachmittag (ca. 18:00) gegessen, und zwar asiatisch, was sich mittags bei mir überhaupt nicht negativ auf mein Gewicht auswirkt. Mittags, um es nochmals zu betonen. Denn heute früh hatte ich zu meinem Entsetzen und definitiv ohne hormonellen Hintergrund beinahe ein Kilo mehr als gestern früh, und geschlafen habe ich auch schlecht, weil mein Magen nicht mehr gewohnt ist, am Abend befüllt zu werden.
Komme ja niemand auf die Idee, mich zu fragen, wie es mir grad geht !
Gestern nun ist das Mittagessen aus diversen Gründen ausgefallen, dafür habe ich am späten Nachmittag (ca. 18:00) gegessen, und zwar asiatisch, was sich mittags bei mir überhaupt nicht negativ auf mein Gewicht auswirkt. Mittags, um es nochmals zu betonen. Denn heute früh hatte ich zu meinem Entsetzen und definitiv ohne hormonellen Hintergrund beinahe ein Kilo mehr als gestern früh, und geschlafen habe ich auch schlecht, weil mein Magen nicht mehr gewohnt ist, am Abend befüllt zu werden.
Komme ja niemand auf die Idee, mich zu fragen, wie es mir grad geht !
walküre - am Samstag, 6. Juni 2009, 12:42 - Rubrik: Walküre reloaded
Seit Ostern pro Tag eine Gewichtsabnahme von durchschnittlich 150 Gramm, was ja nach elend wenig klingt, aber in Summe auf der Waage plötzlich wieder Zahlen aufscheinen lässt, die ich schon vor mehr als einem halben Jahr dort zuletzt gesehen habe.
Eine Ausnahme war der Nachmittag in Bratislava, der sich bekanntermaßen kulinarisch nur wenig ergiebig gezeigt hat. Am nächsten Tag in der Früh hatte ich fast ein Kilo weniger als am Vortag um die selbe Zeit, was mich die sogenannte Bratislava-Blitzdiät andenken ließ, welche man sich dergestalt vorstellen muss, dass man nachmittags und abends nichts außer Mineralwasser, einem Kaffee und einem kleinen Stück Mehlspeise zu sich nimmt, dafür aber schnellen Schrittes durch die Gegend eilt, um sich zu wärmen. (Ok, das klingt jetzt böser, als es gemeint ist.)
Ich bleibe aber trotzdem lieber beim bis jetzt bewährten Schema - und bin glücklich über jedes verlorene Deka. Die erste Hose beginnt übrigens ihren Halt deutlich zu verlieren, und ich stelle fest, dass ich mich noch kaum jemals zuvor dermaßen darüber gefreut habe, dass mir ein Kleidungsstück nicht mehr passt. Was zu meinem gesteigerten Vergnügen an der Richtung des Nicht-mehr-Passens liegt.
Eine Ausnahme war der Nachmittag in Bratislava, der sich bekanntermaßen kulinarisch nur wenig ergiebig gezeigt hat. Am nächsten Tag in der Früh hatte ich fast ein Kilo weniger als am Vortag um die selbe Zeit, was mich die sogenannte Bratislava-Blitzdiät andenken ließ, welche man sich dergestalt vorstellen muss, dass man nachmittags und abends nichts außer Mineralwasser, einem Kaffee und einem kleinen Stück Mehlspeise zu sich nimmt, dafür aber schnellen Schrittes durch die Gegend eilt, um sich zu wärmen. (Ok, das klingt jetzt böser, als es gemeint ist.)
Ich bleibe aber trotzdem lieber beim bis jetzt bewährten Schema - und bin glücklich über jedes verlorene Deka. Die erste Hose beginnt übrigens ihren Halt deutlich zu verlieren, und ich stelle fest, dass ich mich noch kaum jemals zuvor dermaßen darüber gefreut habe, dass mir ein Kleidungsstück nicht mehr passt. Was zu meinem gesteigerten Vergnügen an der Richtung des Nicht-mehr-Passens liegt.
walküre - am Freitag, 5. Juni 2009, 13:47 - Rubrik: Walküre reloaded
Laktoseintoleranz war bis dato kein Thema für mich, obwohl ich festgestellt habe, dass ich Milchprodukte in größerer Menge nicht mehr gut vertrage. In letzter Zeit hatte ich unangestrengt, aber dennoch effektiv darauf geschaut, dass nicht zuviel dieser Nahrungsmittel auf meiner Speisekarte aufscheinen, und es ist mir gut gegangen dabei. Gestern nun hab ich nicht überlegt - und am späten Vormittag Erdbeeren mit Rahm gegessen. Um am Nachmittag Bauchschmerzen zu bekommen, die sich gegen Abend noch verstärkt haben, verbunden mit dem äußerst unangenehmen Gefühl, einen vollen Luftballon verschluckt zu haben. Es ist wohl fast überflüssig, zu erwähnen, dass ich eine miserable Nacht verbracht habe, woraufhin ich heute nochmals genau nachsehen musste, was es im WWW über Laktoseintoleranz zu lesen gibt - und unter anderem dies hier gefunden habe:
Häufig ist die Diagnose aber nicht eindeutig, weil nur eine unvollständige Intoleranz besteht. Diese nimmt bei der häufigeren Form im Verlauf des Lebens zu, ...
Wikipedia/Laktoseintoleranz
Häufig ist die Diagnose aber nicht eindeutig, weil nur eine unvollständige Intoleranz besteht. Diese nimmt bei der häufigeren Form im Verlauf des Lebens zu, ...
Wikipedia/Laktoseintoleranz
walküre - am Sonntag, 24. Mai 2009, 16:03 - Rubrik: Walküre reloaded